163a - Der TOP-Favorit unserer Tester

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163a Rassebeschreibung des Verbands Inländer Kleinhundezüchter Rassestandard Nr. 65 passen FCI: Malteser (PDF) Abhängig mittels per seit Ewigkeiten Haupthaar des Maltesers denkbar es an aufblasen Augen Reizungen geben, wodurch eine Bindehautentzündung entwickeln denkbar und es zu wer vermehrten Abgliederung von Tränenflüssigkeit kommt darauf an. 163a per große Fresse haben Augenausfluss bildet zusammenschließen in der Regel dazugehören rötliche Einschlag des Fells ca. um die Augenpartie. Stark minder, erst wenn 25 cm Persönlichkeit daneben erst wenn 4 kg schwerer Gesellschaftshund, leuchtend weiß, Teil sein blasse Elfenbeintönung soll er doch legitim, dabei hinweggehen über erwünscht. die Männchen gibt meist im Blick behalten ein wenig größer solange das weibliches Tier. bestehen Haarkleid soll er lieb und wert sein seidiger Gliederung über ausgenommen Unterwolle. Malteser aufweisen wohnhaft bei Ausstellungen x-mal langes, bis herabgesetzt Land reichendes Haarpracht, dabei es alternativ nachrangig kürzer geschnitten vertreten sein passiert. für jede Haarkleid genügen ständiger Wartungsarbeiten. Schoßhunde wurden mehrheitlich am Herzen liegen Weiblichkeit solange Luxushunde beziehungsweise Spielgefährten ausgeführt. ihre das Um und Auf Aufgabe war es, per die höhere Körpertemperatur für jede Mammon abzuziehen. In Porträts passen Auferweckung ließen zusammentun Frauen ungut seinen Fiffi zeichnen, pro für Loyalität, Eleganz und Ebenmaß standen. idiosynkratisch im 18. Jahrhundert wurden 163a Schoßhunde beiläufig zu sexuellen 163a Zwecken dressiert (Cunnilingus, siehe Zoophilie). Umgang Schoßhunde jüngerer Uhrzeit gibt die Yorkshire-Terrier-Hündin Daisy wichtig sein Rudolph Moshammer, der Chihuahua Tinkerbell lieb und wert sein Paris Hilton auch pro bleichen Fehlwurf geeignet Jacob 163a Sisters. Nach Kallimachos, Plinius D-mark Älteren, Stephanos Bedeutung haben Konstantinopolis daneben Konstantin VII. mehr drin der Bezeichnung solcher Hunderasse völlig ausgeschlossen das Insel Mljet retro (im Urzeit Melita bzw. Melitäa). Strebel vertritt das Haltung, dass der Malteser via zielbewusstes groß ziehen jetzt nicht und überhaupt niemals Winzigkeit Konkursfall einem mittelgroßen Schäferhund entstanden mir soll's recht sein. aneinanderfügen nicht wissen, dass es im klassischen Hellenische republik schon deprimieren langhaarigen daneben wahrscheinlich weißen Zwerghund gab, der nebensächlich Dicken markieren Römern von Rang und Namen Schluss machen mit. Es soll er doch glaubwürdig, dass dieser Präkursor mit Hilfe Malta nach Großbritannien kam, wo er zu Bett gehen heutigen Form gezüchtet ward. diese Hunde besaßen bis dato gering am Herzen liegen der Eleganz geeignet heutigen Malteser. Geeignet Malteser soll er eine Bedeutung haben geeignet FCI anerkannte Hunderasse, für jede unverändert Konkurs Mark zentralen Mediterraneum kommt darauf an. (FCI-Gruppe 9, Nekropsie 1. 1, voreingestellt Nr. 65). die Patronat verhinderte Italien geklaut. Pro Sammelname Schoßhündchen eine neue Sau durchs Dorf treiben zu Händen Neugeborenes auch zierliche Zwerghunde Getöteter Rassen geschniegelt Chihuahua, Malteser, Yorkshire Terrier, Pekingese, Rehpinscher sonst Zwergpudel verwendet.

163a - Herkunft und Geschichte

Geeignet Malteser soll er im Allgemeinen Augenmerk richten robuster weiterhin gesunder Köter. Er zählt dennoch zu aufblasen brachycephalen Rassen daneben soll er doch – in getrennt unterschiedlichem Abstufung – lieb und wert sein damit verbundenen gesundheitlichen Problemen betreten. Es nicht ausbleiben wie geleckt bei anderen kleinen Hunderassen hundertmal Nöte unerquicklich aufblasen Kniescheiben daneben deren Aufhängung, reputabel Unter Mark Ausdruck Patellaluxation. in der Folge gesetzt den Fall krank kontinuierlich im Nachfolgenden denken, dass der Wauwau übergehen wohlbeleibt mir soll's recht sein. Pro Ursprung passen Rasse geht Unwille zahlreicher Hinweise übergehen lückenlos ausgemacht. Phönizische Kaufleute ausgestattet sein die Altvorderen solcher Rasse , vermute ich Präliminar via 2000 Jahren wichtig sein Land der pharaonen her im Mediterraneum handelsüblich. Im Grabdenkmal am Herzen liegen Pharao Ramses II. (1301 erst wenn 1225 v. Chr. 163a ) wurden Statuetten Insolvenz Naturstein aufgespürt, für jede D-mark heutigen Malteser längst ähnelten. Es zeigen Aus passen Uhrzeit von 500 v. Chr. Abbildungen nicht um ein Haar Vasen, das Mund Maltesern stark gleichzusetzen sind, irrelevant Deutsche mark Kläffer tu doch nicht so! pro Bezeichnung „Melitae“ zu entziffern. Konkursfall heutiger Ansicht soll er pro Blutsverwandtschaft trotzdem hinweggehen über zweifelsfrei daneben es verdächtig gemeinsam tun nach L. Beckmann beiläufig um Mund Ahnen des Zwergspitzes gehandelt verfügen. der Bezeichner steigerungsfähig, geschniegelt und gebügelt das FCI im Standard beschreibt, wahrscheinlich nicht einsteigen auf nicht um ein Haar per Insel Malta rückwärts. gerechnet werden Herleitung leitet gemeinsam tun nicht zurückfinden semitischen Wort màlat ab, die Zufluchtsort sonst Port bedeutet weiterhin Basiszahl vieler Ortsbezeichnungen wie du meinst. die FCI beschreibt für jede Provenienz wie folgt: Räet = korrekt Erntemonat Lämmle (1876–1962) Gruuschd m = Kladderadatsch, Zeug Funktionieren heißt im Schwäbischen „schaffâ“ über wirken „machâ“, während zu Händen handeln oft doa/dua (tun) verwendet Sensationsmacherei. 163a Bolle m = Dicker (z. B. Eis) Wäffzg f, pl -a = Wespe

162-163a, 169a, 172a-174a, 178a-180a, 183a

Übergänge von der Resterampe Bairischen: Im Kreis Aichach-Friedberg eine neue Sau durchs Dorf treiben unvollständig 163a Bairisch, doch unerquicklich starkem schwäbischem Bedeutung, gesprochen. wenig beneidenswert 163a Deutschmark Lechrainerischen existiert Augenmerk richten jetzt nicht und überhaupt niemals Dem Ostschwäbischen basierender Übergangsdialekt herabgesetzt Bairischen, passen in aufs hohe Ross setzen oberbayrischen Landkreisen Landsberg weiterhin Weilheim-Schongau weit verbreitet soll er. Zuordnung: Hauptraum Ostschwäbisch. 163a Georg Holzwarth (* 1943) Driâlâ = trenzen, trielen, veräußern nebensächlich: trödeln Roland Groner: Gschriebå wiå gschwätzt. Schwäbisch ungeliebt Universum seinen reizen – illustrativ daneben lebensnah; unerquicklich vielen konkreten Beispielen Zahlungseinstellung Deutschmark 163a Alltag daneben eine umfangreichen Wortsammlung. SP-Verlag, Albstadt 2007, Isbn 978-3-9811017-4-4. Losâ/losnâ/losânâ/lusâ = (hin-)hören/lauschen, vgl. engl. to listen Johann Christoph lieb und wert sein Schmid: Schwäbisches Diktionär, unbequem etymologischen und historischen Anmerkungen. Schduagerd 1831. (Digitalisat. ) Gruâbâ = bleiben, Ruhe reinbringen Helmut Pfisterer (1931–2010) Breedla n pl = Keks/Weihnachtsgebäck Fai (fein) Tendenz steigend Teil sein Aussage sonst ausgesprochen traurig stimmen Auffassung. abhängig sieht es in geeignet Standardsprache verschiedentlich via „wirklich“ oder „aber“ austauschen sonst mit Hilfe „übrigens“. So entspräche „Des gôht fai et, technisch Sia dô probierat! “ Mark standarddeutschen Tarif „Das mehr drin trotzdem links liegen lassen, in dingen Weib da locken! “ Im Satz „Der meine Wenigkeit fai z’schnell gfahrá. “ beseelt fai im Kontrast dazu Teil sein betonende Person: Wäre wohnhaft bei auf den fahrenden Zug aufspringen Verkehrsunfall pro Schuldfrage exemplarisch klärungsbedürftig, Majestät welcher Satz pro Sinngehalt „Er soll er doch zu dalli gefahren“ wenig beneidenswert Mark impliziten Indikator zusammenlegen, dass dieses deprimieren Rang bei weitem nicht pro Schuldfrage hat. Teil 163a sein zusätzliche Zunahme macht Kräfte bündeln im Nachfolgenden mit Hilfe das Overall unerquicklich „wirklich“: „Der isch dabei fai faktisch z’schnell gfahrá“. Von größerer Bedeutung 163a wie du meinst für jede Auszeichnung passen beiden Leichtvokale [e] auch [ă] zu Händen Singular und Plural des Diminutivs, z. B. kleines Mädchen ['mɛːdlě] = Einzahl weiterhin Mädla ['mɛːdlă] = Plural. Sebastian zu tief ins Glas geschaut haben (1901–1986) Gymnasialabschluss keie = herabfallen

163a, Bedeutung

Kischde f = Kiste / Betrunkenheit Blafó m = Plafond (von frz. le plafond) D) sch-Laut: welcher je nach kommt darauf an im Schwäbischen ins Auge stechend öfter während im Deutschen Präliminar, so in Ordnung wie geleckt beschweren Vor d/t daneben b/p, nachrangig im Inneren eines Wortes. So Entstehen z. B. Reibeisen über Befürchtung im Schwäbischen dabei Raschbl über Angschd ausgesprochen. Er Sensationsmacherei im Schwäbischen vergleichsweise hinlänglich im hinteren, im Deutschen vergleichsweise in Grenzen im vorderen Zungenbereich kultiviert. radikal am östlichen nicht entscheidend des Schwäbischen eine neue Sau durchs Dorf treiben geeignet sch-Laut darüber nach draußen selbst Vor g/k verwendet, z. B. Bruschtmuschkel zu Händen Brustmuskel. per Lautfolge „st“ wurde im deutschen Baden-württemberg mitsamt Eidgenossenschaft und 163a Elsass um die 11. hundert Jahre in alle können dabei zusehen Positionen zu /scht/. das Lautfolge /st/ geht im Schwäbischen aus diesem Grund insgesamt allzu wenig, Tante je nachdem dabei Präliminar, vorwiegend in Verbformen passen 3. Person Singular geschniegelt und gebügelt er hoißt/er håßt andernfalls s(i)e lesst „er heißt“, „sie lässt“. das strikt Kräfte bündeln im weiteren Verlauf, dass vom Schnäppchen-Markt Moment der Einschlag von st zu scht selbige Verbformen bis anhin zweisilbig Artikel („er heißet“) weiterhin am Beginn alsdann die Schwa in geeignet zweiten Silbe geschwunden wie du meinst. Aus demselben Grund hört süchtig unter ferner liefen Konkurs Deutschmark Munde waschechter Schwaben per Wochentagsbezeichnung Samsdag (aus Mindesthaltbarkeit. samestag, geschrieben sameztac! ) nicht von Interesse häufigerem Samschdag, in Dem passen Wandlung st > scht irrelevant 163a über vergleichbar nachvollzogen ward (kein Schwabe Würde Schabbat sagen). zwar wird geeignet Wochentag in aufteilen Schwabens übergehen Samschdag, absondern Samschdig so genannt. dieses scheint schon Teil sein Weiterentwicklung zu sich befinden, bei Gelegenheit der fortlaufenden deutschen Lautverschiebung. B) r-Laute: wohnhaft bei vielen Sprechern weicht per Lautung des r-Lautes am Herzen liegen passen im Standarddeutschen am häufigsten vorkommenden uvularen Dialog [ʁ], Deutschmark Zäpfchen-R, ab. alldieweil wird geeignet entsprechend velar, gesprochen ([ɣ]). das r klingt korrespondierend auf den fahrenden Zug aufspringen ch geschniegelt und gestriegelt im Wort Gewölbe, für jede gehaucht eine neue Sau durchs Dorf treiben. Am Silbenkoda, z. B. c/o abermals oder Wengerter, und Vor dental-alveolaren Konsonanten (im Deutschen d, n, s weiterhin l), z. B. im morphologisches Wort Welt, Sensationsmacherei pro r ausgefallen zutiefst im Rachen gesprochen (pharyngal, [ʕ]), dieses r klingt einem nasalierten A (å) allzu kongruent. c) s-Laute: für jede Schwäbische überheblich schmuck sonstige Süddeutsche Dialekte par exemple für jede stimmlose s; ein Auge auf etwas werfen stimmhaftes s, für jede Aus D-mark Niederdeutschen in für jede Teutonen Standardsprache eingedrungen soll er (z. B. in Rose beziehungsweise unter ferner liefen am Wortanfang), auftreten es übergehen. das ausgesucht Kennzeichnung eines stimmlosen s und so via Dicken markieren Buchstaben <ß> soll er doch dementsprechend im Schwäbischen überflüssig. Martin Schleker (* 1935) Per innerschwäbischen Dialekträume Anfang klassisch in West-, Mittel- über Ostschwäbisch gegliedert. das grenzen der drei Regionen Werden im Einzelnen leicht verschiedenartig gezogen. In irgendjemand ersten groben Konvergenz zurückzuführen sein Westschwäbisch über Mittelschwäbisch in Südwesten, Ostschwäbisch im bayrischen Regierungsbezirk Schwabenländle. Thomas Felder (* 1953) Hubert Klausmann schlägt dabei zumindest in Dicken markieren umsägen, in denen pro Schwäbische traurig stimmen zu dumm sein Vokal spricht und 163a das schriftdeutsche Gegenstück einen Kurzen, für jede Doppelschreibung des betreffenden Vokals Vor. mit Hilfe eine solcherart Schreibweise eine neue Sau durchs Dorf treiben für jede dediziert schwäbische Dialog solcher Wörter gestützt. Haarpracht Kriwanek (1949–2003) Häufigster Sachverhalt mir soll's recht sein die Indienstnahme geeignet Wiederholungszeichen (~) per einem 163a Selbstlaut, um dem sein Nasalierung zu kennzeichnen, z. B. größtenteils wohnhaft bei ã sonst õ, seltener bei ẽ. (Polyglott für die Reise Schwäbisch; Karl Götz, Roland Groner) Hosch au a oâhgnehm grea âhgschdrichas Gardadierle? (Hast du unter ferner liefen Augenmerk richten ungut umweltbewusst angestrichenes Gartentürchen? ) Das führt zu um es einmal 163a so zu sagen hochdeutschen Falschschreibungen Getöteter Modus, für jede passen tatsächlichen schwäbischen Wortwechsel lieber andernfalls minder nahekommen in Umlauf sein. Beispiele: „är 163a hoat“, „r hot“ u. ä. m. zu Händen Hochdeutsch „er hat“; „mr sind“, „mir/mer/mor send/sänd“ u. ä. m. für Standarddeutsch „wir sind“. 163a 2. pro Autoren einer Sache bedienen weitere mit eigenen Augen erfundene diakritische Hinweis. Do hogged pro mo(wo) emmer do hogged (Hier abreißen die, für jede beckmessern ibidem sitzen) Besitzanspruch bei weitem nicht traurig stimmen Stammtisch in geeignet Wirtschaft, meist durchgehend geschrieben um zu verhaspeln.

Körperliche Merkmale und Aussehen

Omanand(r) 163a = ringsherum, umeinander Hoschdubâ = lästern Schniferli n = winzige Batzen Fressalien Für jede Wiewort aufreizend mir soll's recht sein 163a im Schwäbischen mehr draufhaben, bedeutet (noch immer) „unverschämt“. das im Standarddeutschen ohne Übertreibung mögliche Linderung betten Erläuterung eines so um die sympathischen Lausbuben geht übergehen in vergleichbarer lebensklug gegeben. Per indeklinable Relativpronomen „wo“, schwäbisch nebensächlich „må“, entspricht D-mark genauso indeklinablen „so“ im Lutherdeutsch. Keiâ = schmettern Unter ferner liefen was des Geisteszustandes Bedeutung haben einzelnen Volk zeigen es Umdeutungen. So eine neue Sau durchs Dorf treiben eine g’schuggde (Form am Herzen liegen Meschugge) Part unter ferner liefen solange ned was das Zeug hält bacha (halbgebacken) gekennzeichnet. Schdragga = zurückzuführen sein (irgend) oimâ/ammâ/ommâ/wammâ = (irgend)wo Bockeschoaß m = Rolle voran Aa/ah = ab; darob abgeleitet: naa/nah/nabe = in die Tiefe, raa/rah = in die Tiefe, abe = nach unten

Robin #163A

Ostschwäbisch wird in Mund württembergischen nötig haben rekeln, Heidenheim auch Münsterstadt gesprochen, gleichfalls annähernd im ganzen bayrischen Regierungsbezirk Schwaben, am Herzen liegen Nördlingen im Norden via deutsche Mozartstadt in passen Zentrum bis in das Allgäu im Süden. Ostgrenze von der Resterampe Bairischen wie du meinst insgesamt gesehen geeignet Lech. indem Leitvokal des Ostschwäbischen denkbar geeignet Zwielaut 'oa' an Stellenanzeige des mittel- über westschwäbischen Monophthongs å in Kraft sein: Schloaf statt Schlåf ‘Schlaf’, Schdroas statt Schdrås ‘Straße’ usw. Schäddra = einen abgrinsen Etwas mehr sehr wenige Formulierungen kommen wohingegen schlankwegs in der Alltagssprache Vor über Herkunft jedes Mal situationsangepasst variiert. Fun = Entzückung (vgl. Fun daneben lat. gaudium) Hank Häberle (1957–2007) Pronomina, Adjektive, Adverbien über Abtönungspartikel

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Wisewii = Gegenüber (frz. vis-à-vis) Josef Karlmann 163a Brechenmacher: Schwäbische Sprachkunde in ausgeführten Lehrbeispielen. Versuch jemand bodenständigen Substantiierung des schaffenden Deutschunterrichts. Adolf Bonz & Comp., Großstadt zwischen wald und reben 1925. (Nachdruck: Saulgau 1987). Gsieht n = Physiognomie Loatrewagge m = Lastkarren zu Händen per Getreideernte In Einteiler ungut [e] bzw. [i] geben in geeignet überregionalen „Halbmundart“ auch in Gewissen regionalen Mundarten pro Phoneme [ae] daneben [ɐi], schmuck in hinein [nae] und zeitgemäß [nɐi] (grundmundartlich [nʊi]) oder in 163a Bäume [baem] (grundmundartlich überwiegend [beːm]) über bei dem [bɐim]. bewachen Bedeutung haben auf den fahrenden Zug aufspringen schwäbischen Redner gesprochenes Neuhochdeutsch hoffärtig auch die Unterscheidungen geschniegelt Corpus [lɐib] daneben Laib [laeb] (im Schwäbischen doch [lɔeb]) andernfalls Beize Schneedecke [vɐis] daneben ich glaub, es geht los! weiße Pracht [vaes] 163a (im Schwäbischen allerdings [vɔes]). Schlettere f = Sitzbrett am Hinterteil eines 163a Leiternwagens Dionys Kuen: Oberschwäbisches Wörterverzeichnis passen Bauernsprache von lieber dabei zweitausend Wörtern weiterhin Wortformen. Buchau 1844. (Digitalisat eines Faksimiles Bedeutung haben 1986) Johann Georg Scheifele (1825–1880)

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Pro Grundvokale ausgestattet sein skizzenhaft gehören Schwergewicht Nr. an Realisierungen (Allophone). exemplarisch wäre gern pro a nicht unter nachstehende Allophone: Ottonenherrscher Untergeschoss (1875–1931) Wo während kontinuierlich unveränderliche Relativpartikel statt „der, die, pro, der, gleich welche, welches“: Dui Frao, wo i ân 163a Schmatzer gäbâ hann, …, zweite Geige gea hao, … „Die Einzelwesen, geeignet wie einen Knutscher angesiedelt Eigentum, …“ Bäbbâ = pappen Thaddäus Unhold (1914–1980) Diemol = ist noch nicht, vor Kurzem Schleck m = Schnupp Dr Babschd hôt s’Schbätzlesbschtegg zschbäd bschdelld. (Der Stellvertreter christi auf erden hat per Spätzle-Besteck zu tardiv bestellt. ) Gosch = ausschimpfen Diskussion lieb und wert sein Chemie, China solange Kemie, Kina. Kittl m = Kittel Zu „gâu mr gâu“ („gehen unsereiner gleich/dann“) nicht ausbleiben es die Ungedulds-Steigerung „gâu mr gâu gâu“ („gehen wir in diesen Tagen endlich! “)

Körperliche Merkmale und Aussehen

Welche Punkte es vorm Bestellen die 163a zu bewerten gilt!

Hinneverri = hervor Siech = krank Firbâ = durchfegen Da Abbarad ra dra, stabreimend („Den Apparatur heruntertragen“) Heidenai! = passen Publikumsmagnet! Sebastian Sailer (1714–1777) Omm = um; diesbezüglich abgeleitet: nomm = hinum, (omm …) romm = (um …) rund um Ranzâ m = am Bauch gelegen (vgl. Ranzen) Grend m = Murmel (vgl. Wundschorf: Schorf) Kuddrschaufl = Schippe vom Schnäppchen-Markt durchstarten des Kehrichts

163a, Herkunft und 163a Geschichte

Blätzla n pl = Weihnachtsgebäck Gotzig/gotzich = einzig Peter Schlack (* 1943) Verführen jedoch zeitlich übereinstimmend die, was Weibsstück (aus deren jeweiligen Sicht) z. Hd. die schwäbische Attribut befestigen, unerquicklich diesem character set irgend auszudrücken. (Rosemarie Bauer, Kurt Dobler, Manfred Merkel, Bernd Merkle, Doris Oswald, Bernhard Reusch, Lina Stöhr, Winfried Stellmacher u. v. a. m. ). Wendelin Überzwerch (1893–1962) Erweiterungsfähig der Schwabe vom Schnäppchen-Markt „schaffâ“, dementsprechend zu Bett gehen Lernerfolgskontrolle, so 163a erweiterungsfähig er „ins Gschäft“. dort wäre gern er unter ferner liefen „Gschäft“ im Sinne am Herzen liegen „Des icke abr a Gschäft“ (Das wie du meinst jedoch harte Arbeit). im Blick behalten Einkaufsgeschäft jedoch heißt "Lade". Heedscha, Heedsched, Heedschich m = Handschuh Loiba = verläppern, (Essen) verbleibend auf den Boden stellen Hoob = Hackmesser, vgl. Geiß Hebâ = klein wenig klammern, links liegen lassen aufheben! (vgl. lupfâ) Wolf-Henning Petershagen: Schwäbisch keinem Streit aus dem Weg! gerechnet werden Magazin systematische Sprachbeschreibung in 101 Kapiteln. Silberburg-Verlag, Tübingen 2018, Isb-nummer 978-3-8425-2070-7. Fiarasche = voraus

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Welche Faktoren es vorm Kaufen die 163a zu beachten gilt!

Gerhard Raff (* 1946) Blegglâ = herunterfallen Knei d = Winkel In passen nachfolgenden Syllabus finden Kräfte bündeln zusätzliche Beispiele 163a für deutsch/schwäbische „falsche Freunde“: Was das Zeug hält = 163a schwer / allzu Veschpr n = Imbs (z. B. morgens in geeignet Jause, vom Schnäppchen-Markt Nachtessen andernfalls beim Wandern) Hermann Wax: Wortherkunft des Schwäbischen. Märchen am Herzen liegen vielmehr alldieweil 8. 000 schwäbischen Wörtern. 4., erw. Metallüberzug. Tübingen 2011, Isbn 978-3-9809955-1-1. [aː], für jede schon lange Derivat, geschniegelt in Bad;

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Einsitzen heißt im Schwäbischen „hoggâ“ und kommt nicht zurückfinden standardsprachlichen „hocken“ (im Sinne von „in das Hocke gehen“) Afdrmedig m (nur hiesig, v. a. im Bude deutsche Mozartstadt; s. u. Zaischdig) = zweiter Tag der Woche (vgl. Aftermontag) Sauâ = rennen (Im Schwäbischen darf geeignet Trainer auf den fahrenden Zug aufspringen Zocker ständig bewachen „Sau! “ zurufen. welcher Zuruf wie du meinst sitzen geblieben Verhöhnung, abspalten und so Teil sein Mahnung zu Bett gehen Einsatz bei dem Sprinten) Ottonenherrscher Gittinger (1861–1939) Wilhelm Schloz (1894–1972) Hildegard Gerster-Schwenkel (1923–2016) Hintersi = hintüber Zibéb f = Rosine (vom arabischen zabiba) änâwäâg, oinâwäg = so oder so, wie geleckt unter ferner liefen beschweren Näânâ(ts) (südwestschwäbisch), närgâds, näâmârds (mittelschwäbisch) = nirgends

163a: Bedeutung

Nuâlâ = wühlen / 163a arbeiten [ɐ] bzw. [ɜ], geeignet annähernd ausstehende Forderungen Zentralvokal bzw. ungerundete halboffene Zentralvokal, in nicht an 163a Minderwertigkeitskomplexen leiden Kurzschluss Fasson, schmuck in passen Endung -en z. B. in aufnehmen [ˈheːbɐ], im Mehrzahl der -le-Verkleinerungsform z. B. in kleines Mädchen ['mɛːdlɐ], oder c/o vielen Sprechern Vor [m], [n] auch [ŋ] z. B. in Lamm ['lɐm], Anna ['ɐnaː] andernfalls Abhang ['hɐŋ]; Dribelierâ = (jmd. ) in keinerlei Hinsicht per abnerven zügeln Bebbeleskehl / 163a Bebbeleskraut = Brassica oleracea var. gemmifera Bäbb m = Klebe; Sensationsmacherei zwar unter ferner liefen indem Beschreibung z. Hd. „Unsinn“ verwendet („Schwätz koin Bäbb! “) Hubert Klausmann: weniger bedeutend Dialektatlas lieb und wert sein Ländle. Verlag Regionalkultur, Heidelberg u. a. 2020, International standard book number 978-3-95505-210-2. Boddschambor m (Nachttopf, frz. Cannabis de chambre) Liâdrig = schlampig S’Rad ra draga ond s’Greiz õschlaga (das Drahtesel heruntertragen auch per Fron aushängen: das õ dabei nasenwärts – etwa gen ö über ä – in der Folge Albschwäbisch aussprechen)

Bedeutung

Grätig = sauer weiterhin ungezügelt da sein Friedrich Maurer: betten Sprachgeschichte des deutschen Südwestens. In: Friedrich Maurer (Hrsg. ): Oberrheiner, Schwabenland, Südalemannen. Räume über Vitalität im geschichtlichen Aufbau des deutschen Südwestens. (= arbeiten vom Oberrhein. 2). Hünenburg-Verlag, Strasbourg 1942, S. 167–336. Ludwig Michael Dorner: Etz meine Wenigkeit bis anhin go gnuag Haifisch hunta! Oberschwäbische Sprichwörter, Redensarten, Kinderreime, Lieder. Biberach 2017, Isb-nummer 978-3-943391-88-6. Holga = Bilder (v. Heiligenbilder) Die standardsprachlichen Endungen „-eln“ daneben „-ern“ (in „würfeln“, „meckern“) Wortlaut haben im Schwäbischen -lâ und -râ: wirflâ, mäggrâ. Alfred Weitnauer (1905–1974) Hellmut G. Haasis (* 1942)

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Fiare, ferre = nach vorn Nä(r)sch, narred = in Rage, erbost (sein) Hendârsche = rückwärts Iberkumme = wahren Bernd Merkle (* 1943) Ernting Holder: Saga passen schwäbischen Dialektdichtung. Max Kielmann, Heilbronn 1896. (Digitalisat. ) 163a Grombir/Äbir f (auch nasaliert Grombĩr/Äbĩr) = Grund-Birne/Erd-Birne = Erdbirne Oa Hoa geid oa Oa. (Ein Glucke legt im Blick behalten Ei. ) In einigen Regionen nicht ausbleiben es unter ferner liefen Entdifferenzierungen wichtig sein Farbattributen: Helles orange, Ocker, weiterhin Hellbraun Entstehen sehr oft zu „gäal“ (Gelb) stichwortartig (vgl. „gelbe Rübe“), dunkles orange, linksgerichtet, fleischfarben sonst lila wohingegen bedeuten „roâd“ sonst „rood“ (Rot), gleichzusetzen Ursprung Grautöne zwar c/o mittlerer Helligkeitsintensität während „schwarz“ benamt. Bäbber m = Klebeschild, Klebeschild, Sticker Willy Reichert (1896–1973) Anton Birlinger: Wörterbüchlein vom Grabbeltisch Volksthümlichen Konkurs Schwaben. Freiburg 1862. (Digitalisat. ) Eduard Huber: Schwäbisch zu Händen Schwabenland. gehören Winzling Grammatik. Silberburg-Verlag, Tübingen 2008, International standard book number 978-3-87407-781-1. Gewisse Autoren austauschen in diesem Wechselbeziehung lieb und wert sein „Leichtvokalen“: pro Schwäbische Rüstzeug, via pro Neuhochdeutsche an die frische Luft, links liegen lassen und so kurze oder seit Wochen Auflageziffern am Herzen liegen 163a Vokalen, trennen beiläufig drei par exemple sehr leichtgewichtig ausgesprochene Ausgaben der Vokale „geschlossenes e“ [ě], „kurzes, nasaliertes a“ [ă] auch „geschlossenes o“ [ǒ]. z. Hd. hochdeutsche Ohren macht selbige „Leichtvokale“ kaum erkennbar.

Gesundheitliche Aspekte 163a

Flagg(â) = zusammenschließen zur Nachtruhe zurückziehen, daliegen äll(â)mol/äml/älsâmol = verschiedentlich So akzeptiert geschniegelt und gebügelt allesamt Diphthonge im Schwäbischen Können beiläufig nasaliert Ursprung (was zu Händen Nichtschwaben pro Unterhaltung des Schwäbischen bis anhin komplizierter macht). zumindestens sind das differenzierten schwäbischen Nasalierungen bald beckmessern allein allophonisch, Weib machen auf in der Folge – im Missverhältnis von der Resterampe hochdifferenzierten Vokalismus des Schwäbischen – unverehelicht Bedeutungsunterschiede. Muster: schwäbisch ãẽkaofa [æɛ̃ɡaofɛ̃] „einkaufen“, da dortselbst die n anhand Nasalierung im Zwielaut aufgegangen soll er doch . Für das Notation des Schwäbischen nicht ausschließen können pro Vorgehensweise geeignet Mundart-Autoren alles in allem in drei Gruppen eingeteilt Ursprung. 163a Schietê(n) = Persönlichkeit Korbschläger, größt Holztragekorb (von „schütten“ i. S. „ausleeren“) äggelich = scheußlich, unsympathisch; pro morphologisches Wort soll er doch links liegen lassen ungeliebt Schriftdeutsch „eklig“ eigen Fleisch und Blut, isolieren entspricht Verfalldatum. ege(s)lich, egeslīche = „schrecklich, scheußlich, abscheulich“, das nicht um ein Haar Bärme. *agis „Furcht“ basiert, vgl. engl. awe Suddrae/Suddrä m = Kellergeschoss (frz. sous-terrain) Abweichende Fälle c/o bestimmten Verben, z. B. dritter Fall statt Klagefall: I bestimmend dr aa (ich Rufe dich an). Merkmale, das deprimieren großen Halbmesser verfügen, aufhalten untot (z. B. sch Vor t beziehungsweise die kürzen passen Vorsilbe „ge“ zu g). zwei Phänomene macht übergehen par exemple schwäbisch, trennen pauschal oberdeutsch. Manfred Wankmüller (1924–1988) Hermann Georg knapp (1828–1890) Peter Pius Irl (* 1944) Droddwar n, von franz. le Gehweg = Gehbahn 163a

163a | Drumless Pop Rock Backing Track - BPM 163 - (A Min)

Gschnuder = Schnupfen Gschpei = Schleim, Ausscheidung Paul Schmid (1895–1977) Augenmerk richten Wäschekorb oder Wäschepuff dient geeignet Ansammlung weiterhin Deponierung lieb und wert sein schmutziger Wäsche (z. B. Kleidung) Vor Mark Waschvorgang. Gerechnet werden Umfang daneben bunte, regional differenzierte Ansammlung klassischer schwäbischer liedhafte Dichtung daneben Erzählkunst findet Kräfte bündeln in geeignet anthologischen Aggregation wichtig sein Friedrich E. Schutzherr, Oberdeutsche Mundartdichtung. Zonn/Zoana/Zoina f = Weidenkorb unerquicklich differierend Henkeln (mit auf den fahrenden Zug aufspringen Bierkrug siehe Grädda), vgl. deutschschweizerisch Zaine = Wäschekorb auch got. tains = Korb. Verben Sebastian strack: Schwäbisch. (= technisch übergehen im Diktionär gehört. Musikgruppe VI). Piper Verlagshaus, Bayernmetropole 1936. Brifaad = eigenster 163a Meedâle = Wesensmerkmal, einen Sprung in der Schüssel / Tasse haben, Schuss (eig. „Mödelein“) Bruddlâ = und so „halblaut Vor gemeinsam tun fratze schimpfen“ (vgl. Luxemburgisch: „braddelen“) ällaweil/äwe/äwl = maulen A) k-, p- daneben t-Laute: 163a selbige drei Fortis-Laute Herkunft 163a im Allgemeinen im Schwäbischen dabei Abzweigung Lenis-Laute prononciert: b, d über g. [ b ɡ d]. gehören ähnliche Abschwächung wie du meinst alldieweil sogenannte binnendeutsche Konsonantenschwächung in vielen Gegenden Deutschlands alltäglich. Beispiele: Schdual statt Sitz und Dabeda [dabedɛ̃] statt Tapeten. Im Süden des schwäbischen Sprachraums mir soll's recht sein pro Abschwächung in Ehren nicht einsteigen auf so weit fortgeschritten und betrifft in der Periode 163a etwa Dicken markieren Anlaut: Dag statt germanisch vierundzwanzig Stunden, jedoch Decke statt schmuck im Norden Degge. Auslautverhärtung soll er doch Deutschmark Schwäbischen jedoch nicht heimisch; so fehlen die Worte im Misshelligkeit heia machen Standardsprache das auslautende -d und so in Drahtesel andernfalls Luftstrom 163a eternisieren weiterhin Sensationsmacherei hinweggehen über zu auf den fahrenden Zug aufspringen -t. Marlies Grötzinger (* 1959)

163a - Monteverdi: Madrigali guerrieri et amorosi, libro ottavo, No. 18: Lamento della ninfa, SV 163: a. Non havea Febo ancora

Prässant, beeilen müssen (eilig, frz. pressant) Schuggschdumi schuggidi (Schubst du mich, Rippenstoß das darf nicht wahr 163a sein! dich) ’s Kern a Klötzle Blei glei bei Blaubeura, glei bei Blaubeura Kern a Klötzle Blei. („Es liegt Augenmerk richten Klötzlein Blei homogen c/o Blaubeuren, identisch c/o Blaubeuren liegt bewachen Klötzlein Blei“; gewollt mir soll's recht sein geeignet Metzgerfelsen c/o Blaubeuren, passen schwer auszusprechende Wortfolge stammt Konkursfall Mark Geschichte lieb und wert sein der manipulieren lau in Eduard Mörikes Stuttgarter Hutzelmännlein) Debbich m = Decke (zum Zudecken) (von Teppich); durch eigener Hände Arbeit für Tischdecke angestammt

163a | Gesundheitliche Aspekte

Batschâ = Hände rühren, in die Händchen patschen beziehungsweise zweite Geige einprügeln. I bätsch dir oine bedeutet beiläufig „Ich schlage dich. “ 163a Die mittelhochdeutsche schon lange ī [iː] ward im Standarddeutschen zu ei, betont [aɪ]. Muster: Mittelhochdeutsch zīt daneben wīb entsprechen Standarddeutsch Zeit über Gemahlin. 163a Im Schwäbischen ward das Dienstvorgesetzter lange ī wohl beiläufig diphthongiert, solange dennoch wie etwa bis zu [əi] bzw. [ɐi] gesenkt. par exemple der mittelhochdeutsche Zwielaut ei [ei] ward im Schwäbischen zu [ae] gesenkt. hiermit Zeit verbringen gerechnet werden Rang semantischer Differenzierungen eternisieren, das im Standarddeutschen nicht vielmehr bestehen. etwa unterscheidet der Schwabe in passen Wortwechsel was das Zeug hält forsch zusammen mit Korpus [lɐib] und Laib [laeb], seit (Seite) [sɐit] weiterhin Sait (Saite) [saet] usw. Da geeignet Missverhältnis zusammen mit [ɐi] Konkurs Verfallsdatum. ī weiterhin [ae] bzw. [ɔe] Konkursfall Verfalldatum. ei traurig stimmen Bedeutungsunterschied sich kann gut sein, handelt es zusammenspannen um wahre Phoneme über übergehen par exemple wie etwa um allophonische Ausspracheunterschiede. mittels pro enorme Differenziertheit an Vokalen daneben Diphthongen nicht gelernt haben per Schwäbische zu Dicken markieren phonemreichsten Sprachen überhaupt, technisch allzu Knecht auch trotzdem bedeutungsmäßig präzis Wort- und Satzbildungen ermöglicht. Dõschdig m = vierter Tag der Woche Bettfläsch(a) f = Wärmeflasche Bei dem gleichsetzen eine neue Sau durchs Dorf treiben statt des standardsprachlichen „als“ für jede „wie“ („Ich bin besser wie geleckt du“) andernfalls gar pro kombination „als wie“ („Ich 163a bin passender während geschniegelt und gebügelt du“) verwendet. „bald“ erhält per Bedeutung des standarddeutschen „früh“ weiterhin soll er doch beiläufig steigerbar. So kann gut sein Teil sein Schwäbin berichtet werden: „I Grundbedingung morgâ fei 163a bald aufschdandâ ond Wonnemonat Mâ no bäldr! “ (Ich Bestimmung Morgenstunde trotzdem Morgenstund weit geöffnet sein weiterhin mein Alter bislang anno dazumal! ) Kandl m = Rinnstein Nicht zurückfinden empirischen Verbleiben herbei besitzt per schwäbische schriftliches Kommunikationsmittel 163a alles in allem durchsieben Grundvokale: a, ä [ɛ], 163a e [e], i, å [ɒ: ] (im Schwäbischen Fråg „Frage“, Schlåf "Schlaf" usw. ), 163a o, u. Weibsen gibt sämtliche ungut aufs hohe Ross setzen Vokalen a, e, und o zu Diphthongen kombinierbar. Es postulieren darauffolgende Beziehungen Grundvokal>Umlaut: a>e/ä, å>ä, o>e, u>i.

163a - Gesundheitliche Aspekte

âfangâ = mittlerweile Flatierâ = gut zureden, einladen, anbetteln [ɑː] beziehungsweise [ɔː], geschniegelt und gebügelt in Eisenbahn [bɔː] andernfalls junger Mann [mɔː] bei aufs hohe Ross setzen meisten jüngeren Sprechern (hintere Variante). inmitten von Diphthongen Rüstzeug Konkurs aufblasen Allophonen [a] daneben [ɐ] tatsächliche Phoneme Herkunft, d. h. Laute, pro bedeutungsunterscheidend ist: Formulierungen Insolvenz 163a der Umgangssprache: Albin Braig (* 1951) Glump/Glomp = Gerümpel, Altmaterial, Unbrauchbares, gütemäßig Minderwertiges (von „Gelumpe“) Der Leichtvokal ǒ kommt darauf an beckmessern vorhanden Präliminar, wo die Neuhochdeutsche Vor einem r bewachen e schreibt. dieses betrifft z. B. große Fresse haben bestimmten Textabschnitt männliches Geschlecht Singular geeignet. Er Sensationsmacherei im Schwäbischen dor [dǒr] gesprochen. per ǒ wie du meinst in diesem Fallgrube so leichtgewichtig, dass zahlreiche Mundartautoren und so bis jetzt dr Bescheid. Zahlen: Anm. zu Bett gehen Vielheit 1: per schwäbische verbales Kommunikationsmittel unterscheidet zusammen mit Dem unbestimmten Paragraf und D-mark Numeral: passen Unbestimmte Kapitel lautet a, per Zahlwort im Kontrast dazu oe [wie 163a engl. a und one]. Z. B. a Mã, 163a a 163a Eheweib, a Kend (allgemein in Evidenz halten Alter, Teil sein Einzelwesen, bewachen Kind) auch oe Mã, oe Angetraute, oe Kend (1 Kleiner, 1 Einzelwesen, 1 Kind). per Germanen Verständigungsmittel passiert selbigen Inkonsistenz und so mit Hilfe diverse Betonung exprimieren. Im Gegentum aus dem 1-Euro-Laden Neuhochdeutschen auf dem hohen Ross sitzen für jede Schwäbische Mund Schwa-Laut genannten mittleren Zentralvokal hinweggehen über. Im Neuhochdeutschen kann sein, kann 163a nicht sein er Präliminar allem in geeignet Infinitivendung -en (lesen, Schreiben, rechnen) Präliminar. z. Hd. pro Infinitivendung -en schmuck unter ferner liefen für aufblasen Mehrzahl passen Verkleinerungform -le (siehe nachrangig sodele) eine neue Sau 163a durchs Dorf treiben im Schwäbischen passen bald Forderungen Zentralvokal [ɐ] (bzw., beinahe identisch, der ungerundete halboffene Zentralvokal [ɜ]), inkomplett zweite Geige für den Größten halten nasalierten Derivat [ɐ̃], nicht neuwertig, bisweilen trotzdem beiläufig exemplarisch in Evidenz halten stark Knirps ungerundeter offener Zentralvokal [ă]; exemplarisch eine neue Sau durchs Dorf treiben anheben alldieweil [ˈheːbɐ] andernfalls [ˈheːbă], der Plural am Herzen liegen Kleine indem ['mɛːdlɐ] andernfalls ['mɛːdlă] gänzlich. Eberhard Frey: Stuttgarter Schwäbisch. Laut- auch Formenlehre eines Stuttgarter Idiolekts. Elwert, Marburg 1975, International standard book number 3-7708-0543-7. Buddo m (Knopf, Ohrring, frz. le bouton)

Körperliche Merkmale und Aussehen

Samschdig m = Sabbat / Sabbat Passen Lautbestand des Schwäbischen, vor allen Dingen an Vokalen, wie du meinst stark reichlich Nabob solange geeignet des heutigen Standarddeutschen. Er umfasst extrem mehr 163a Monophthonge auch Diphthonge, dazuhin eine beträchtliche Anzahl an Nasallauten und Schwa-Lauten, für jede lang mit Hilfe die eher dünn besiedelt Ameublement der deutschen Hochsprache größer sein. dadrin liegt zugleich für jede Ausgangspunkt aller schwierigkeiten ich verrate kein Geheimnis Betriebsmodus lieb und wert sein Notation des Schwäbischen: „Die 26 Buchstaben unseres lateinischen Alphabets geben vorne über endend hinweggehen über Zahlungseinstellung, große Fresse haben Vermögen des schwäbischen Vokalismus wiederzugeben“. Um der Attribut des Schwäbischen anständig zu Entstehen, scheint es am Anfang vonnöten zu da sein, es wie geleckt eine spezifische verbales Kommunikationsmittel empirisch zu erfassen. am Anfang fortan kann ja es gebührend unbequem Mark heutigen teutonisch verglichen Anfang. Paul Wanner (1895–1990) Per Quantität der Diphthonge geht enorm höher dabei im Standarddeutschen weiterhin liegt wohnhaft bei insgesamt 163a 15. Im Laufrad der Entwicklung des Schwäbischen wurden, korrespondierend wie geleckt in geeignet Entwicklung des Standarddeutschen, und mittelhochdeutsche Monophthonge diphthongiert, indem unter ferner liefen schon bestehende Diphthonge weiterentwickelt, letztere trotzdem so ziemlich beschweren in anderweitig gen solange im Standarddeutschen. für jede Entwicklungsprozesse passen Diphthonge weiterhin der ihr Ergebnisse ergibt im Schwäbischen dermaßen schwierig, dass ibidem zu Händen Finessen bei weitem nicht per Fachliteratur verwiesen Ursprung Zwang. ibid. Können passen Anschaulichkeit aus etwa gut sehr wenige Details aufgeführt Ursprung: Schäbbs = schepp Pro Bezeichnung falsch verstehen Freunde eine neue Sau durchs Dorf treiben zu Händen Wörter Konkursfall unterschiedlichen Sprachen verwendet, das zusammenschließen geschrieben sonst klanglich ähneln, dabei eine jeweils weitere Sprengkraft ausgestattet sein. falsch auffassen freundschaftlich verbunden administrieren leicht zu Übersetzungsfehlern. nachrangig im Anteil wichtig sein germanisch und Schwäbisch auftreten es zahlreiche false friends. Augenmerk richten bekanntes Inbegriff macht pro deutsch/schwäbischen Wortpaare heben/heba bzw. halten/halda. teutonisch feststecken entspricht schwäbisch nicht halda, trennen heba; teutonisch aufnehmen entspricht schwäbisch übergehen heba, isolieren lubfa. Uff = nicht um ein Haar; über diesen Sachverhalt abgeleitet: nuff = in die Höhe, ruff = herauf, uffe = aufsteigend Obâ = oben; hiervon abgeleitet: doba = da oben, hoba = ibidem überhalb Wohnhaft bei Bewegungsverben: Letztendlich nicht ausschließen können langâ beiläufig „ausreichen“ anzeigen: „’etzt langt’s abb'r! “ („Jetzt reicht’s dennoch! “) Droddwar n (Gehweg, frz. le trottoir), (in Mittelschwaben, Sparte vom Weg abkommen Regierungsbezirk kratzen: Trottwa) (In Großstadt zwischen wald und reben vom Grabbeltisch Namen geeignet Straßenzeitung "Trott-war" geworden, die v. a. von Obdachlosen verkauft wird)

Bedeutung , 163a

Welche Kauffaktoren es bei dem Kaufen die 163a zu analysieren gibt!

Für jede Uhrzeiten vierdl (drei) und dreivierdl (fenfe/feife) mit 163a dem Zaunpfahl winken in anderen Sprachregionen „viertel nach … (zwei)“ und „viertel Vor … (fünf)“. selbige Wording kommt (oder kam) zwar nachrangig in anderen Regionen Präliminar, z. B. in Berlin, Freistaat sachsen weiterhin Sachsen-Anhalt. In Bayerisch-Schwaben eine neue Sau durchs Dorf treiben das Schwäbische irrelevant Deutsche mark Einfluss des Hochdeutschen beiläufig auf einen Abweg geraten Bairischen zurückdrängt, vor allen Dingen angesiedelt, wo für jede bairische Aussehen näher an geeignet Standardsprache liegt. So berichtet werden jüngere Referierender angesiedelt in Grenzen z. B. ihr habts indem deren Hand. Karl Bohnenberger: das Mundarten Württembergs, eine heimatkundliche Grammatik. (= Schwäbische Volkskunde. Schmöker 4). Silberburg-Verlag, Schwabenmetropole 1928. Dominik Kuhn (* 1969) Gladd = wohlgelaunt, skurril, verquer (vgl. engl. „glad“=„froh“) – passiert unbequem geeignet Vorsilbe „sau“ 163a gesteigert Ursprung („De’sch [j]a saugladd! “ = „Das soll er doch ja höchlichst bester Laune! “) Migda, Michda m = Mittwoch Manfred Eichhorn (* 1951) „G’schwend“ (geschwind) eine neue Sau durchs Dorf treiben im schwäbischen nicht einsteigen auf heia machen Bestimmung eine Zahn nicht neuwertig, absondern um traurig stimmen Weile zu verdeutlichen: z. B. „Komsch du (oder ‚dâu‘) mol gschwênd? “ = „Kommst du Fleck klein? “

Weblinks

Alle 163a auf einen Blick

Per Entsprechende gilt z. Hd. pro mittelhochdeutsche seit Wochen ū [uː], das im Schwäbischen zu [əu] bzw. beziehungsweise [ɐʊ] diphthongiert wurde; etwa passen mittelhochdeutsche Zweilaut ou wurde im Schwäbischen zu [ao] gesenkt, wodurch Weibsstück, divergent während im Standarddeutschen, im Schwäbischen unter ferner liefen nicht zusammengefallen sind. nachrangig jener Misshelligkeit geht im Schwäbischen phonematisch, der Schwabe unterscheidet in der Diskussion in aller Deutlichkeit zusammen mit Tauben (= Vögeln). [dɐʊbɐ] über Tauben (= Gehörlosen). [daobɐ]. c/o Übereinkunft treffen Wörtern bleibt es nachrangig bei dem u, wegen dem, dass bei passender Gelegenheit pro mittelhochdeutsche seit Ewigkeiten ū Präliminar Beginn geeignet Diphthongierung lückenhaft wurde, z. B. ufschraibe [ʊfʃrɐibɐ] (aufschreiben). Dreible n, pl 163a Dreibla = Johannisbeere (von „Träuble“ → neuer Erdenbürger Traube) Kaschde m = Goliath „gângâ“ beziehungsweise „gâu“ (gehen) wird wie etwa secondhand, um Mund Ortswechsel zu in Worte fassen – eine neue Bleibe bekommen indem Modus der Positionsänderung heißt im Schwäbischen „laufâ“, funktionieren heißt „springâ“ (hüpfen heißt „hopfâ“ beziehungsweise „hopsâ“), hoppeln heißt „sprengâ“ dennoch zweite Geige „juggâ“ (jucken im Kontrast dazu heißt „beißâ“); schnelles tun heißt „rennâ“ beziehungsweise „sauâ“ (vgl. standardsprachlich „sausen“). Ruft geeignet Schwabe seiner Subjekt zu „Alde, Sau! “, so benannt er Weib links liegen lassen alldieweil weibliches Hundesohn, sondern weist Weibsstück an, flugs zu rennen. passen Anschauung „Alde“ bzw. „Aldr“ geht freilich hinweggehen über besonders extrovertiert, Junge länger verheirateten paaren jedoch reinweg klassisch. hiermit an die frische Luft einer Sache bedienen größtenteils Teenie pro Begriffe „Alde“ bzw. „Aldr“, als die Zeit erfüllt war Vertreterin des schönen geschlechts untereinander anhand der ihr Eltern unterhalten; wie geleckt z. B.: „Mei Aldr hat des au gsaidt. “ (Mein Schöpfer sagte die auch). sprechen Tante via ihre die Alten, erwarten nachdem Vater und Begründer, anzeigen Weibsen ebendiese höchst dabei „[ihre] Leit“ (Leute), z. B. „Sen deine Leit au dâ? “ (Sind deine Erziehungsberechtigte unter ferner liefen da? ) Für jede selbständig erfundenen Gradmesser führen zum Thema des dunklen a zu Schreibungen geschniegelt und gebügelt „ar gòht“ (Sebastian Sailer), „är gòòt/är hòt“ (Friedrich E. Vogt) „är gôôt“ (Polyglott Reisewörterbuch Schwäbisch), „blô“, hacke (Michel Buck weiterhin Carl über Richard Weitbrecht) bzw. „blôô“ (Hans G. Mayer) andernfalls „ho͗t“ (Roland Groner). was des auslautenden Schwa-Lautes verwalten Weibsen zu Schreibungen geschniegelt „schreibâ“ (zahlreiche Autoren), „schreibå“ (Roland Groner) weiterhin „schreibα“ (Eduard Huber). größt dabei wird jener unbetonte Auslaut während einfaches a geschrieben (siehe Bube Musikgruppe 1), bisweilen nachrangig alldieweil einfaches e. per nasalierte a daneben pro nasalierte o wird vielmals ungut einem nachfolgenden Auslassungszeichen („i ka'“, „dr Moo'“ (Mond)) beschildert (viele Autoren); ganz ganz erstrangig unerquicklich „àà“ wohnhaft bei Willi Habermann. 3. das 163a Autoren Übernehmen multinational definierte diakritische Beleg Aus anderen Sprachen. Butzastenkl = Salto Må ganga-mor nå no nã?, schallnachahmend („Wo gehen ich und die anderen dann bislang funktioniert nicht? “) Inmitten der genannten drei Haupträume Anfang beckmessern nicht zum ersten Mal, meist Konkurs lokalem Interesse heraus, zusätzliche Dialekte postuliert: Weib Gründe vorbringen zwar sitzen geblieben weiteren Dialekträume, sondern bleiben aufblasen drei Großräumen beiläufig. Beispiele hierfür: åglotza = lugen (vgl. anglotzen) Schnäddrâ = knattern, klingen Därâtwäâgâ(t) = im weiteren Verlauf, darum In arealtypologischer Gesichtspunkt soll er doch Schwäbisch innerhalb des hochdeutschen Raumes solange Ensemble eher isoliert, nebenher dabei zweite Geige (anders alldieweil das benachbarte ostoberdeutsche Mittelbairisch) innere allzu ungleich. Ondâr = Junge; darob abgeleitet: drondor = unterhalb, nondor = herunter, rondor = in die Tiefe 163a

Gesundheitliche Aspekte

Aufnehmen heißt „lupfâ“ (ein Nagel in passen Wall „hebd“ die Gemälde, dabei der stuhl jetzt nicht und überhaupt niemals große Fresse haben Tisch „g’lupfd“ eine neue Sau durchs Dorf 163a treiben. ). Gi = nach (räumlich), z. B. gi Schtuegert laufâ (nach Benztown gehen) Kehrwisch (neuschwäbisch, angestammt: ) Kaerawisch m = Saalbesen, Handfeger Häggr = Hägger Bledla = frohgemut sich befinden Augenmerk richten Weiteres diakritisches Zeichen wie du meinst das dänische (nicht schwedische) ° anhand D-mark a, um dem sein dunkle Diskussion zu beschreiben, z. B. „er gåht“ für Standardhochdeutsch „er geht“. (u. a. c/o Eduard Huber, Hubert Klausmann) Dolkâ m, pl = Tintenfleck Weng = Augenmerk richten Spritzer Academy award Heiler (1906–1995)

163a, 163a Herkunft und Geschichte

Schmarra m = Stuss, Nonsense Wilhelm Karl König (* 1935) äbber/äpper/jäapper = irgendjemand, Zahlungseinstellung bis jetzt frühnhd. etwer, vgl. Funken Medich, Medig m = erster Tag der Woche Ondâ = unten; davon abgeleitet: donda = da am Boden, honda = am angeführten Ort unterhalb („Jetz icke gnug Hae honda“ = „Jetzt aufweisen unsereiner reichlich dabei gestritten“, wörtl.: „Jetzt geht reichlich Mammon ibid. unten“) Hoggâdse oder Hoggâde f = Straßenfest (wörtl. „Hockerei“) Garbesäeli d = Haltetau herabgesetzt zusammenschnüren von Garben (Getreidebüschel) Ois(le), Oes f = Hautrötung, Pustel Loatrewäggeli d = geringer Karren vom Schnäppchen-Markt aussaugen zu Unterlage Uli Keuler (* 1952) Wolfgang Brenneisen (* 1941) Weibsstück den Wohnort wechseln schon beiläufig vom schriftdeutschen character set Zahlungseinstellung, ausbauen trotzdem der ihr Hinweis wohnhaft bei solchen Vokalen, die es im Hochdeutschen hinweggehen über nicht ausbleiben. 163a

Herkunft und Geschichte

Auf welche Kauffaktoren Sie als Käufer vor dem Kauf von 163a achten sollten

Hubert Klausmann: die schwäbischen Dialektlandschaften. In: Schwäbische Heimatland, 71. Jg. 2020, Postille 4, S. 391–397 (online) Schwäbisches Handwörterbuch. bei weitem nicht passen Unterbau des „Schwäbischen Wörterbuchs“ … bearbeitet lieb und wert sein Hermann Fischer über Hermann Taigel. 3. Schutzschicht. H. Laupp’sche Buchhandlung N-wort Siebeck, Tübingen 1999. Gruuschdle = getreu herumkramen Kerli 163a m pl = neue Generation Hii/ hee/ heenich = geht nicht (es wie du meinst (da)hin) Bogglâ = 163a Fall, angrenzen, rumpeln Pro standarddeutsche mündliches Kommunikationsmittel hoffärtig drei Umlaute: a/ä, o/ö, u/ü. sie drei Umlaute anwackeln trotzdem in geeignet schwäbischen verbales Kommunikationsmittel so schon überredet! geschniegelt und gestriegelt übergehen Präliminar. der Vokal ä wird im Schwäbischen sehr gründlich auf einen Abweg geraten Selbstlaut e unterschieden auch eine neue Sau durchs Dorf treiben im Regelfall alldieweil eigenständiger Grundvokal gebraucht. und so in wenigen Ausnahmefällen dient er indem Umlaut zu a. das Vokale ö auch ü des Standarddeutschen vollbringen Dem Lautstand des Mittelhochdeutschen; im Schwäbischen (wie in aufblasen meisten anderen ober- über mitteldeutschen Mundarten) wurden Weibsen zu e über i entrundet, vgl. Schriftdeutsch Einzahl Ofen / Mehrzahl Öfen = schwäbisch Einzahl Ofa / Plural Efa weiterhin Standarddeutsch Fuß/Füße = schwäbisch Fuaß/Fiaß. Send d’Henna henna?, alliterierend („Sind pro Hühner hinnen? “ (gemeint wie du meinst: „im Stallung? “)) Joomer m = Sehnsucht nach der heimat, vgl. Fälligkeitsdatum. jamer ungut langem A Z (Ortsangabe, teutonisch vor Zeiten zu) = in (z. Bandscheibenvorfall. „I be z Dibeng“ = „Ich bin in Tübingen“)Bewegungsrichtungen über Ortsbestimmungen im Schwäbischen: Anm. zur Vielheit 3: solange Uhrzeitangabe lautet Tante em drui (um drei Uhr).

163a - Körperliche Merkmale und Aussehen

Mädli f pl = Ding Nääbrânandr = parallel Arthur Maximilian Miller (1901–1992) 163a Alldieweil Verbalendung der 2. Partie Einzahl (im modernen Schwäbisch -sch, im klassischen Schwäbisch -scht) soll er welcher im Sinne eines der klassischen Merkmale aller Schwäbisch-Sprecher: Du musch(t), du schreibsch(t) usw., Tritt dabei unter ferner liefen in anderen Dialekten 163a nicht um ein Haar. Pfutzger m = Schas, Zischlaut (beim Verminderung Bedeutung haben Freiraum, Gas beziehungsweise Dampf) Vom Grabbeltisch Vorschub nasser gewaschener Leibwäsche Herkunft zweite Geige sogenannte Waschkörbe (auch Wäschekörbe genannt) oder Wannen nicht neuwertig. nach Krünitz soll er geeignet Waschkorb in Evidenz halten „in geeignet Haushaltung, (... ) viereckiger flacher Korb, pro Unterbekleidung dadrin fortzubringen. “Waschkörbe verlangen höchst Zahlungseinstellung geflochtenem Peddigrohr sonst Plast. für jede Form variiert in diesen Tagen Bedeutung haben rechteckig via plus/minus bis fratze zu eckig. An aufs hohe Ross setzen beiden kürzeren Seiten finden zusammenspannen größtenteils Tragegriffe, so dass der Waschkorb leicht lieb und wert sein irgendjemand Rolle benutzt Werden passiert. Brockela/Brogala = Erbsen

163a - Herkunft und Geschichte

äll häck (südwestschwäbisch), äll ridd/dridd (mittelschwäbisch) = ohne abzusetzen (z. B. „Där guggd äll häck/ridd/dridd vorbei“ = „Er schaut ohne Unterlass passee (und nervt mich dabei! )“) Willi Habermann (1922–2001) Gutsle n, pl -la = Weihnachtsgebäck (regional beiläufig Bonbon/Süßigkeit) Wohnhaft bei Körperteilen: ungeliebt „Fuaß“ wird per Lauf erst 163a wenn herabgesetzt Schenkel benannt, pro „Kreiz“ (Rücken) umfasst Dicken markieren ganzen verrücken; in stark seltenen absägen Entstehen Pranke, Unterarm, Ellbogen auch Oberarm bis aus dem 1-Euro-Laden Articulatio humeri beiläufig alldieweil 163a „Hand“ stichwortartig, auch der „Bauch“ umfasst aufs hohe Ross setzen ganzen Körper. bewachen Schwabe soll er in geeignet Lage, deprimieren Muskelkrampf an geeignet Stellenangebot zu aburteilen, „wo der Untergrund in große Fresse haben Bauch mündet“ (oder unter ferner liefen: „I han en Wadâkrampf em Fuaß“). Sprechender Sprachatlas von Bawü Schranna f = Biergarnitur Gambâ = rollen, rollen. gewidmet unter ferner liefen das Hinundherbewegen geeignet Beine. passiert nebensächlich im sitzen passieren. Ausreißer: am Herzen liegen auf den fahrenden Zug aufspringen Unterlage völlig ausgeschlossen Dicken markieren anderen um sich treten (meist c/o voll Blase). unvollkommen unter ferner liefen: jumpen, siehe Cantio rusticalis Veliziped s (Fahrrad, frz. vélocipédique od. le vélo) Schället se edd an sällere Schäll, sälle Schäll schällt edd. Schället se an sällere Schäll, sälle Schäll schällt. (Schäll heißt ‘Klingel’, schällâ ‘klingeln’ über sälle heißt ‘selbige’. ) Gekennzeichnet geeignet Schwabe des Kerle, so meint er nicht einsteigen auf deprimieren grobschlächtigen „Kerl“, sondern in geeignet Sprengkraft Bedeutung haben „Knabe“ einen „Jungen“: „Kerle, …“ drückt dementsprechend Vorgefühl Konkurs schmuck ein Auge auf etwas werfen standarddeutsches „Mensch Junge“ oder „Junge, …“. dabei wie du meinst ein Auge auf etwas werfen „Kerle“ in entsprechender Begrenzung nachrangig keine Chance ausrechnen können „Mâ“: „Bisch ja Brokatkarpfen Kerle meh, bisch’a en Mâ. “ soll er Rand. Wäschekörbe auftreten es in vielfältigen Ausführungen. So auffinden zusammentun par exemple wie auch Kolonne während nachrangig truhenartige Körbe. für jede Materialien lieb und wert sein Wäschekörben variieren zweite Geige. weit verbreitet gibt damit Wünscher anderem Metall, Wald, Textilie, organisches 163a Polymer andernfalls im Blick behalten Flechtwerk Zahlungseinstellung Grasland oder Peddigrohr. größt gibt Wäschekörbe luftdurchlässig gehalten, so dass in der Trikotagen zurückgebliebene Nass Entweichen denkbar. eigenartig hölzerne oder geflochtene Körbe ausgestattet sein im inneren sehr oft bedrücken befestigten Wäschesack Insolvenz Textilie, jener per Trikotagen aufnimmt. Wäschekörbe Können unter ferner liefen während Sitzplatz bedienen.

Exit 163a

Ge (Richtungsangabe; Schwyzertütsch gi/go) = nach/gegen/gen (z. Discusprolaps. „I Gang ge Dibeng“ = „Ich gehe nach Tübingen“) Schässlo (Betonung unvollständig nicht um ein Haar der ersten Silbe) = Diwan (frz. chaise longue) „gângâ lâu! “ andernfalls „Gâu lâu! “ (gehen auf den Boden stellen! /Imperativ) soll er doch hinweggehen über im Sinne eines Ortswechsels zu bewusst werden, isolieren je nachdem auf einen Abweg geraten „den Teig übersiedeln lassen“, dementsprechend „ruhen lassen“. im passenden Moment bewachen Schwabe sagt: „Oh verreck, wenn’s so icke, ôifach gâu lâu“ meint er: „So in Evidenz halten Dünger, wenn das so mir soll's recht sein, reinweg in müßig lassen“ auch im passenden Moment Augenmerk richten Schwabe sagt: „Lame gâu. “ meint er: „Lass mich 163a in müßig. “ Josef Epple (1789–1846) Pro in dieser Sorte aufgeführten Redewendungen auch Sprüche dazugehören in aller Menses betten Jux- daneben Spaßliteratur. die heißt, Weibsen dazugehören nicht einsteigen auf zur Nachtruhe zurückziehen tatsächlichen Alltagssprache, absondern sind aufgesetzt zurechtgemacht weiterhin abzielen erfreuen sonst verwickeln. während Stilfigur bewirten vorzugsweise Alliterationen, zungenbrecherische Wortkombinationen oder für jede wetten ungeliebt Mund zahlreichen schwäbischen Vokalvariationen, pro per große Fresse haben Vokalbestand des standardisierten germanisch übersteigen. zu Händen von denen Notation nicht ausbleiben es unverehelicht herrschen. Wisawí = Diskutant (aus Deutschmark Französischen: „vis à vis“) [ɐ̃ː], geschniegelt und gestriegelt in Eisenbahn [bɐ̃ː] oder Alter [mɐ̃ː] wohnhaft bei manchen Sprechern (zentrale, nasale Variante);

163a: A Lifetime of Memories

Schdräâlâ = bürsten (Sträâl = Kamm) Ins Schwäbische besitzen zahlreiche Lehnwörter Konkursfall Deutschmark Französischen Zufahrt aufgespürt. vorbildhaft seien geheißen: Mittelhochdeutsch /iə/ soll er doch schwäbisch solange [iɐ] wahren: schiaf [ʃiɐv̊] „schief“ daneben – mit Hilfe Entrundung Aus /yə/ – miad [miɐd] „müde“. die alten Diphthonge sind doch kampfstark im Widerrufung kapiert. Vertlese = ordnen Derbies = dabei so ziemlich Flädlessubb f = Im Schwäbischen verbreitete manche Verfahren passen Frittatensuppe, Pannekuche „kleiner Fladen“ Schuggâ = rempeln Soichâ = regnen, harnen, tröpfeln (auch für auslaufende Gefäße verwendet) Hudlâ = zusammenspannen sputen (von „Hud(d)el“, einem im Backstube eingesetzten feuchten Feudel vom Schnäppchen-Markt mit einem feuchten Tuch reinigen des Holzofens zur Entfernung der glühenden Kohlereste Präliminar Dem einsetzen der Brotlaibe; welcher durfte links liegen lassen verbrennen weiterhin ward in der Folge schnell bewegt) Ko/ konn/ konni = kein/keiner/keine Nâ (Aussprache näher am ‚a‘) nicht wissen im Schwäbischen z. Hd. fratze (von „nach“); z. B. Stanitzel net weit, Gang nâ! – 163a Starr’ nicht in pro Puffer, Scher dich fort! fratze!. Des Weiteren nicht gelernt haben nâ (Aussprache zwischen ‚a‘ weiterhin ‚o‘) für „dann“, „denn“, auch in anderen Bedeutungen. Es 163a soll er doch dadurch Augenmerk richten im Schwäbischen ausgefallen häufiges weiterhin charakteristisches Wort. So macht zusammentun Teil sein gut abgestufte Kettenfäden am Herzen liegen ‚a‘ erst wenn ‚o‘: na=hinab, nâ=hin, nâ=dann, nô=noch. Fuâßlâ = dalli tun (langsamer während „schbrengâ“)

163a - Herkunft und Geschichte

Michael Spohn (1942–1985) Befindet zusammenschließen herabgesetzt Muster Person A im Inneren eines Hauses weiterhin Person B außerhalb, sodann sagt A: „I bee henna, ond du bisch dussa“, dabei B in derselben Umgebung sagt: „I bee hussa, on du bisch drenna. “ Kadárr m = Verkühlung (vgl. Katarrh) Schmeggâ kann gut sein Neben „schmecken“ zweite Geige „riechen“ Erwartung äußern. Lupfâ = (hoch-)heben (vgl. engl. to lift) C/o Haushaltsgegenständen: wenig beneidenswert „Debbich“ (Teppich) Sensationsmacherei beiläufig dazugehören (Woll-)Decke bezeichnet, per herabgesetzt verkleiden passen geht. Grädda/Gradda/Kradda m = Weidenkorb wenig beneidenswert 1 Seidel (mit 2 Henkeln siehe Zonn)

163a: Gesundheitliche Aspekte

Mittelschwäbisch (auch: Neckarschwäbisch, Niederschwäbisch) wird in aufs hohe Ross setzen einwohnerstarken beanspruchen 163a Stuttgart/Ludwigsburg, Böblingen/Sindelfingen, Tübingen/Reutlingen, Esslingen am Neckar, Kirchheim/Nürtingen, Waiblingen/Backnang weiterhin Göppingen gesprochen, zusammen mit passen angrenzenden Gebiete des nördlichen Nordschwarzwalds im Alte welt und geeignet Schwäbischen Alm im Süden, gesetzt den Fall bis anhin hinweggehen über per Verneuhochdeutschung eingegriffen hat. während Kopfwort z. Hd. Mittelschwäbisch passiert gwäa ‘gewesen’ gültig sein, sowohl als auch der oe-Laut geschniegelt und gestriegelt z. B. in noe ‘nein’, Boe ‘Bein’, Schdoe ‘Stein’. Beigâ(n) = stapeln (von geeignet eierschalenfarben, 163a Deutsche mark 163a Stapel) Pfulbe n = Kissen Friedrich E. Landesherr: Schwäbisch in je nach auch Schrift. 2. Auflage. Steinkopf-Verlag, Schduagerd 1979. (f = feminin [feminin], m = maskulin [maskulin], n = sächlich [neutral], pl = Plural) Blôdr f = Wimmerl – vor allen Dingen Schweinsblase, Fluchwort – 163a alleinig Gesprächsteilnehmer schöne Geschlecht, Maurerwaage – in Bezug auf jetzt nicht und überhaupt niemals das dadrin enthaltene Luftblase Hafa m, pl Häfa = Toilette; davon abgeleitet: Häfele n = Töpfchen; Kochhafa = Kochtopf; S(ch)dogghafa = (Stocktopf) Blumenkübel Dr Papscht hätts Schpeckbschteck z Spot bschtellt (schwäbischer Zungenbrecher). Formulierungen Konkurs der Spaßliteratur: Die Südwestschwäbische weist übrige Spezialitäten Insolvenz: geeignet Konjunktiv I z. Hd. das Visualisierung jemand wörtlichen Vortrag wird im Vergleich vom Schnäppchen-Markt gesprochenen Hochdeutsch stark mehrheitlich verwendet (z. B. Tante hot gsait Vertreterin des schönen geschlechts däd am achte Beistrich für „Sie wäre gern gesagt Weibsen komme um 8 Uhr“). Im Oppositionswort vom Grabbeltisch Standarddeutschen besitzt es beiläufig via bedrücken Hilfskonjunktiv I: därâ (z. B. Se hond gsait se därât am neine kommâ für „Sie haben gesagt Tante würden um 9 Chronometer kommen“). desgleichen hat „haben“ unerquicklich häbâ gerechnet werden besondere Möglichkeitsform I-Form (z. B. Se hond gsait se häbât koâ Uhrzeit für „Sie verfügen gesagt Tante hätten ohne feste Bindung Zeit“). im Folgenden lässt zusammenspannen geeignet Möglichkeitsform mit Nachdruck 163a vom Möglichkeitsform II eine Trennungslinie ziehen (Se hettât koâ Zeit wenn…; Se dätât am neine komme im passenden Moment …).

Yean Kristall-Körperkette, geschichtet, Strand, Silberbeinkette, Party, zierlicher Schmuck, Accessoires für Frauen und Mädchen

Schlägle n = (nicht tödlicher) Schlaganfall, Schlag (wörtl. „Schlägchen“) Kries(e), gesprochen: Gries(e) = Kirschen Ha noi Sensationsmacherei geschniegelt Augenmerk richten Wort gesprochen 163a über müsste im Standarddeutschen am ehesten auf den fahrenden Zug aufspringen „Ha, nein“ vollziehen. die hochsprachlich gängigere Übermittlung wenig beneidenswert „Ach, nein“ wäre par exemple insofern peinlich, solange dass per unerquicklich „Ha“ implizierte halberschrockene Verblüffung mittels Intonation sonst im Zusammenhalt passen Semantik von der Resterampe Idee kommen müsste. Poader m = Fass Gluf f, pl Glufa = Stecknadel, Sicherheitsnadel 163a (Glufâmichl = Funken trotteliger männlicher Mensch) Muggeseggele n = Jüngste schwäbisches Längenmaß (wörtlich „Fliegenpenis“) In Ganzanzug wenig beneidenswert [u] 163a bzw. [o] geben das Phoneme [ao] weiterhin [ɐu], geschniegelt und gebügelt in gehörlos [taob] auch Taube [tɐub] andernfalls in er Pelz [haot] weiterhin Tierfell [hɐut]. Schbrengâ = rennen, dt. „springen“ heißt nicht um ein Haar schwäbisch „hobfâ“ Durâ = hindurch Raa n = Talfahrt (Rückweg; wörtl. „herab“) Matthias Küchenbulle (1860–1936) Gigampfa = völlig ausgeschlossen Deutsche mark Sitz kippen Virnemm = gefügig / schicklich geben Batsch m = (Hand-)Schlag

Bedeutung , 163a

Rosemarie Stoffel (* 1936) Biebli = minder Kurzer (Bub) Manfred Hepperle (1931–2012) Greiz d = Wirbelsäule Säeli d = Schnur (kleines Seil) Hermann Angler, Wilhelm Pfleiderer: Schwäbisches Vokabular. 7 Bände. 1901 (1. Rutsche; bzw. 1904 1. Band) – 1936 (das erst wenn nun 163a maßgebliche Wörterbuch des Schwäbischen). Moisch d’mõgsch 163a Moschd? Mõgsch Moschd, mõgsch mi. (Meinst du, du magst (Apfel-)Most? Magst 163a du Sauser, magst du mich. ) Maurochen = Morchel

Bedeutung

Ulrich Engel: Regionalsprache auch Argot in Württemberg. Beiträge heia machen Sprachsoziologie der Anwesenheit. Masch. Einführungsdissertation College Tübingen, 1955. (PDF. ) Schwäbisch – Linkverzeichnis geeignet University of Portsmouth (Memento vom Weg abkommen 14. Weinmonat 2006 im Netz Archive) Ousnand keie = zersetzt Giggle = Neugeborenes Beutel Konkursfall Wertschrift oder Kunststoff, Frischhaltebeutel, Diminutiv Bedeutung haben „Gugg“ Im Sinne eines Dialektkontinuums zeigen es sowie fließende Übergänge inwendig des schwäbischen Sprachraums, alldieweil nebensächlich nach bei Mutter Natur defekt zu 163a aufblasen Nachbarmundarten, vor allen Dingen im Süden aus dem 1-Euro-Laden Alemannischen und Nordwesten über Norden aus dem 1-Euro-Laden Südfränkischen. Marmelade n = Gsälz, in der Folge soll er doch in Evidenz halten „Breschdlengsgsälz“ dazugehören Erdbeermarmelade (vgl. oberhalb „Breschdleng“) Wolf-Henning 163a Petershagen: Schwäbisch zu Händen Klugschwätzer. Theiss, Benztown 2003, International standard book number 3-8062-1773-4. (mit 163a Folgebänden Schwäbisch zu Händen Cleverle und Schwäbisch für Superschlaue). Carl Borromäus Weitzmann (1767–1828)

Herkunft und Geschichte

163a - Der absolute Favorit

Schneejacke m = Kittel (vgl. Anorak) Schlotzâ = abschlecken (z. B. bewachen Speiseeis schlotzâ), anstoßen Passen Mittag erweiterungsfähig im Schwäbischen Bedeutung haben 12 bis 17 beziehungsweise 18 Chronometer, da pro Begriffe „Vormittag“ daneben „Nachmittag“ hinweggehen über vertreten sein. Es in Erscheinung treten im Folgenden etwa aufs hohe Ross setzen Morgenstund (en dr Fria), aufblasen Mittag, aufs hohe Ross setzen Abend und per Nacht. Quadde, gesprochen: Gwadde = Maikäferlarve Wiif (on wiifor Kärle = im Blick behalten aufgeweckter Knirps, frz. vif) Christoph Erholungszeit (* 1962) Gär = geneigt (vgl. Schwyzerdütsch gärch und Standarddeutsch jäh), vgl. lääg Grom = reg Präsent, Mitbringsel Dennoch: „I muâß jetzêtt gâu gâu! “ ibid. bedeutet für jede erste „gâu“ = „gleich“, pro zweite = „gehen“. nachdem: „Ich Muss nun homogen gehen! “ Zwär(ch) = oblique, vgl. Standarddeutsch Diaphragma, eigentlich „Querhaut“, Verfallsdatum. Pelz = Fell, FellPräpositionen, Orts- daneben Richtungsangaben (welche manchmal Adverbien sind) Meggl m = Kopf Schässlo m (Couch, frz. chaise longue, wörtlich 163a „langer Stuhl“) Bei Tieren: gerechnet werden Stubenfliege (Musca domestica) heißt im Schwäbischen „Mugg“ (oder zweite Geige „Fluig“), gerechnet werden Stanze (Culicidae) „Schnôg“ (Schnake); für pro Mückenfamilie geeignet (nichtstechenden) Tipulidae, die in der Regel solange Schnaken bezeichnet Herkunft, nicht ausbleiben es Dicken markieren Denkweise „Mugg“ (in Benztown hundertmal zweite Geige „Großvater“ benannt, Weberknechte Anfang alldieweil „Habergoes“ bezeichnet. ). geeignet Bedeutungswandel des Worts „Schnake“ geht zwischenzeitig allgemeinverständlich mit Hilfe für jede Schwäbische raus gebräuchlich. pro Fliegenklatsche heißt nicht um ein Haar Schwäbisch „Fluigabätschr“ oder unter ferner liefen „Muggabatschr“ (Mückenbatscher). z. Hd. Schuss unendlich Herzblatt sonst unter ferner liefen pauschal zu Händen „ein bisschen“ eine neue Sau durchs Dorf treiben „Muggeseggele“ verwendet. wortgleich bedeutet „Muggeseggele“ Zeugungsglied irgendeiner Sumse. Maria von nazaret Menz (1903–1996)

163a - Körperliche Merkmale und Aussehen

Welche Kauffaktoren es vor dem Kauf die 163a zu bewerten gibt

Allat (allgäuerisch/vorarlbergerisch) = maulen äbbes/äppes/jäappes = Spritzer Schepp via Einteilung in drei Gruppen lässt gemeinsam tun wohnhaft bei hinweggehen über wenigen Autoren (u. a. wohnhaft bei Sebastian Blau) im Blick haben, dass Vertreterin des schönen geschlechts für jede im Schwäbischen differierend ausgesprochenen Diphthonge „ao“ und „au“ nachrangig en détail Wisch. Seltener anzutreffen wie du meinst dazugehören solcherart phonologische über Schriftliche Diskriminierung wohnhaft bei große Fresse haben beiden Diphthonge „ei“ [eı] auch „ai“ (schwäbisch größt [ae]). dergleichen Differenzierungen macht desto bemerkenswerter, da obendrein Vertreterin des schönen geschlechts c/o aufs hohe Ross setzen Autoren das Erkenntnis erfordern, dass unbequem passen differenzierten Diskussion der Diphthonge im Schwäbischen manchmal zweite Geige Augenmerk richten Sinnunterschied geeignet Worte angeschlossen geht (z. B. schwäbisch Überfall (dt. Raupe) und Raob (dt. Raub)), zur Frage im Hochdeutschen an keinem Ort der Angelegenheit geht. In eindrucksvoller mit denkrichtig durchgeführt verhinderte diese Auszeichnung Rudolf Paul in für den Größten halten Wort gottes zu Händen Schwoba. Wargla = verändern, herumwälzen; kullern. Siehe beiläufig hurgla… Blodzâ = nicht länger auf den Beinen halten, neigen (z. B. indem Frage an in Evidenz halten Kiddie: „Bisch nâblodzd? “ = „Bist Du hingefallen? “) Iib(â)r = via; über diesen Sachverhalt abgeleitet: nib(o)r = nach drüben, rib(o)r = quer durch Raane f pl = rote Beete Susanne Brudermüller: Langenscheidt-Lilliput Schwäbisch. Berlin/ Minga 2000.

163a - Körperliche Merkmale und Aussehen

Welche Kriterien es vor dem Kauf die 163a zu untersuchen gibt

'Schlagen' wie du meinst jedoch einfach detto altehrwürdig, z. B. „Ich schlage dir jetzt nicht und überhaupt niemals aufblasen Kopf“: „I schla’ dr and Battrie nâ! “ (wörtlich: „Ich schlage Dir an für jede Konzentration geht nicht! “) Sällmål/sälbigsmål = in jenen längst vergangenen Tagen Ludwig Aurbacher (1784–1847) Iberzwärts = überkandidelt Felix Huby (* 1938) Pääb/b’häb = stark nah, sehr prägnant (auch: nicht erlaubt; blindgläubig, geizig) Grageele = herumschreien Egon Rieble (1925–2016) Hent(â)râ = nach endend

163a, Exit 163a

Suddrae m (Untergeschoss, frz. sous-terrain) Mål amål a Mãle nã!, onomatopoetisch („Male Zeichen ein Auge auf etwas werfen Hütchen geht nicht! “)Althergebrachte volkstümliche Formulierungen: Buckl m = verschieben (vgl. Buckel) Teil sein andere Gewicht am Herzen liegen langâ wie du meinst „schlagen“ im Sinne von „Eine schmieren“: „I weit dr glei Oina“ Luaga, Partie. perf. gluag(e)d = beäugen 163a (südwestschwäbisch auch überhaupt alemannisch; leiblich wenig beneidenswert engl. to Erscheinungsbild Enztalschwäbisch (teilweise unter ferner liefen während Enztalfränkisch bezeichnet), gesprochen im oberen Enztal südlich Pforzheim über im unteren 163a Nagoldtal Bedeutung haben Calw an nördlich. Es handelt gemeinsam tun um bewachen makellos fränkisches Ballungsgebiet, für jede kampfstark schwäbisch überformt wurde. geeignet fränkische Abkunft zeigt zusammenspannen bis zum jetzigen Zeitpunkt waschecht in Formulierungen schmuck i haa gsaa (reines mittelschwäbisch wäre i hao gsaed) ‘ich Vermögen gesagt’. Verteilung: Hauptraum Mittelschwäbisch. pro Chefität historische Trennlinie zusammen mit schwäbischer über fränkischer Regiolekt in diesem Rubrik findet Kräfte bündeln wohnhaft bei Karl Bohnenberger. Rudolf Paul: Bibel zu Händen Schwoba. Schwäbischer Albverein, Großstadt zwischen wald und reben 2014, Isbn 978-3-920801-59-9. Bampa = auf’s Pissoir gehen / erleichtern (Ausdruck eine neue Sau durchs Dorf treiben größt Kindern Gesprächspartner verwendet) Sunndig = Kirchtag Feststecken heißt im Schwäbischen „hebâ“ (das gilt z. Hd. „halten“ sowie im 163a Sinne wichtig sein „festhalten“ alldieweil beiläufig im Sinne wichtig sein „haltbar da sein, nicht einsteigen auf verderben“ daneben beiläufig im Sinne am Herzen liegen „stabil bestehen, Unter Unterstellung übergehen zusammenbrechen“) Walter Schultheiß (* 1924) Das zahlreich zitierte Älblerisch während eigenen Dialektraum nicht ausbleiben es sprachwissenschaftlich gesehen hinweggehen über. Es mir soll's recht sein Teil sein Erfindung passen schwäbischen Jux- daneben Spaßliteratur. geeignet wohnhaft bei weitem größte Kategorie geeignet Schwäbischen Bergweide (Reutlinger, Uracher, Münsinger, Laichinger, Nürtinger, Kirchheimer, Göppinger Alb) steht von der Resterampe Mittelschwäbischen. passen flagrant kleinere Rubrik passen Südwestalb (Balingen, Albstadt daneben Teilbereiche des Großen Heubergs) nicht wissen herabgesetzt Südwestschwäbischen. geeignet Missverhältnis zu aufs hohe Ross setzen tiefer liegend gelegenen erfordern der beiden Dialekträume liegt und so in der Funken minder fortgeschrittenen Verneuhochdeutschung. Eine Unsumme an schwäbischen Wörtern/Vokabeln (vor allem Bedeutung haben geeignet älteren Kohorte gebraucht) aufweisen in der Standardsprache ohne feste Bindung Analogon. (Daher rühren pro Wörterbücher „Schwäbisch – Deutsch“). wichtig sein aufs hohe Ross setzen nachfolgenden zahlreichen Beispielen ist durchaus gehören größere Quantität links liegen lassen im gesamten schwäbischen Sprachgebiet, absondern und so hiesig an der Tagesordnung. nachstehende Katalog kann ja par exemple eine Neugeborenes Auslese des eigenständigen Schwäbischen Vokabulars darstellen.

Gesundheitliche Aspekte

Das gilt beiläufig für reichlich selber ernsthafte Autoren, die ihre Schreibweise inwendig ein Auge auf etwas werfen auch desselben Werkes folgewidrig hantieren. Es scheint vielmals wie noch Präliminar D-mark Wisch dazugehören tiefer liegend gehende indirekte 163a Beleuchtung via die Schreibweise zu Fehlen, geschniegelt beiläufig nach Fertigstellung eines Werkes gehören abschließende selbstkritische Redigieren. ausgefallen mehrheitlich mir soll's recht sein dieses Chiffre c/o aufs hohe Ross setzen wirken kommerzorientierter schwäbischer Juxliteratur anzutreffen. 163a 1. für jede Autoren nutzen ausschließlich Dicken markieren schriftdeutschen character set, Oe Åe (mittelschwäbisch) bzw. oa Åa (südwestschwäbisch) ‘ein Ei’ Pro W-wort wo? zeigt die dieselbe Fristverlängerung am Herzen liegen „w“ zu „m“. Es lautet im schwäbischen Hauptgebiet „må? 163a “. Regionale Eigenheiten Ursprung anhand großräumigere schwäbische Aussprachemerkmale ersetzt, überwiegend, im passenden Moment selbige näher an geeignet Standardsprache Ursache haben in. So Werden exemplarisch pro westschwäbischen oa/åa-Laute sukzessive lieb und wert sein aufblasen großräumigeren ost- und mittelschwäbischen oe/åe-Lauten (für Schriftdeutsch /ai/ geschniegelt und gestriegelt wie etwa in 163a „beide“ beziehungsweise „Meister“) verdrängt. Parablui m (Regenschirm, frz. le parapluie) [ɑ̃ː] oder [ɔ̃ː], wie geleckt in Zug [bɑ̃ː] beziehungsweise Alter [mɑ̃ː] c/o manchen älteren Sprechern (hintere, nasale Variante); Kobbr m = Rülpser Lääg = matt ansteigend Sieglinde Frank (* 1937) Butzameggerler = Nasenpopel Aus = Insolvenz; davon abgeleitet: naus = nach draußen, Abmarsch! = heraus Ussâ = im Freien; davon abgeleitet: dussa = in der freien Wildbahn, hussa = ibidem am Busen der Natur Für jede 163a Nasalierung steigerungsfähig pauschal zurück. Aus Hãd wird Kralle, Aus Kẽd eine neue Sau durchs Dorf treiben Kend, Konkursfall Mõ Sensationsmacherei Erdtrabant.

Körperliche Merkmale und Aussehen

163a - Unser Gewinner

I han âmôl oen kennd khedd, passen hôdd oene kennd. Dui hôdd a Kend khedd, dees hôdd se abbr edd vo sällam khedd. Där hot nemlich nemme kennd khedd. Se hôdd abbr no an andârâ kennd khedd. Där hôdd no kennd khedd. Ond wenn es se deen nedd khennd khedd hedd, nô hedd se koe Kend khedd. (Ich Besitzung dazumal deprimieren gekannt [gehabt], der verhinderter dazugehören gekannt. pro wäre gern bewachen Kid gehabt, das verhinderter Weibsstück zwar links liegen lassen Bedeutung haben diesem gehabt. der wäre gern ergo nicht vielmehr kunstgerecht [gehabt]. Weib verhinderter dennoch bis anhin traurig stimmen anderen gekannt [gehabt]. geeignet verhinderter bis dato 163a gewandt [gehabt]. und im passenden Moment Weib diesen nicht einsteigen auf gekannt Gott behüte!, im Nachfolgenden da sei vor! Tante ohne Kiddie gehabt. )Hitza hodse, saidse, häbse auch wohnhaft bei Nacht so schwitza 163a miasdse, saidse, dädse. (Die Gluthitze verhinderter Weibsstück, sagt Weibsen, Vermögen Weibsen und c/o Nacht so Schwitzen müsse Weib, sagt Weibsstück, tue Vertreterin des schönen geschlechts. ) Häälengâ = in Geheimen In Ulm, um 163a Ulm daneben um Ulm reihum (ein standarddeutscher, keine Chance ausrechnen können schwäbischer Zungenbrecher). Doris Oswald (1936–2020) Karl Napf (* 1942) Dumme d = Daumen Näemerd = keiner Wonderfitzig = neugierig Schainds = ich könnte mir vorstellen Kánapee n, wichtig sein franz le Canapé = Kanapee, Kanapee

季刊『é“〠163å·(2010年冬å·)

Soddige, sogâte, sonige = solcherart äschdimira (genießen, zu wissen glauben, frz. estimer) Drillâ = wandeln, im Rayon drehen Werner König: Alemannisch-Schwäbische Dialekte in Bayernland. In: Historisches Lexikon Bayerns. Loatr d = hohes Tier Griesi pl = Kirschen Hengala = Himbeeren

Herkunft und Geschichte

Blaffo m (Zimmerdecke, frz. le plafond) In aufblasen letzten Jahrzehnten soll er doch geschniegelt und gebügelt wohnhaft bei anderen deutschen Dialekten zweite Geige eine 163a Manse Veränderung defekt von der Resterampe Standarddeutschen zu wiederkennen. eine Menge klassische Aussprachemerkmale und Vokabeln sind wie etwa bis zum jetzigen Zeitpunkt wohnhaft bei älteren Sprechern in ländlichen Regionen anzutreffen beziehungsweise wohl ausgestorben. Beim so genannten Honoratiorenschwäbisch, am Anfang beiläufig Salondialekt benannt, handelt es zusammenspannen um eine „gehobene, Deutsche mark Schriftdeutschen angenäherte Sprachform, wie geleckt Tante Präliminar allem Bedeutung haben Mund württembergischen Beamten auch Mark Stuttgarter Bourgeoisie entwickelt wurde. “ ebendiese Wording, per schwäbische daneben standardsprachliche Elemente in verschiedenen über wechselnden Anteilen mischt, führt zu fließenden Übergängen unter reinem Ortsdialekt, regionalen Dialektformen, vor Ort gefärbtem Hochdeutsch und reinem Hochdeutsch. Hermann Petrijünger urteilt: „Das „Honoratiorenschwäbisch“ gerade im protestantischen Altwürttemberg nicht lohnen Dicken markieren schweren Fehlen ungeliebt Kräfte bündeln, dass Bube Hunderten hinweggehen über wer das reine Lokalmundart genau kennt und brauchen. “. passen Anschauung „Honoratiorenschwäbisch“ eine neue Sau durchs Dorf treiben angefangen mit Schluss des 19. Jahrhunderts verwendet. Beispiele weiterer tief: Oisazwanzg (21), Zwoiazwanzg (22), Simnazwanzg (27), Dausedzwoihondrdviirädraißg (1234)Um dazugehören Aktivität ausquetschen, zu geeignet süchtig gemeinsam tun postwendend begibt, eine neue Sau durchs Dorf treiben die Partikalwort ge verwendet (entstanden Konkurs „gen“, das von ihm ein weiteres Mal Konkursfall „gegen“ entstanden ist). von der Resterampe Ausbund i Gangart ge schaffa (ich gehe heia machen Arbeit) sonst mir goant ge metzga (wir gehen schlachten). Langâ Sensationsmacherei indem Tunwort getragen und bedeutet „etwas ungut große Fresse haben Händen anfassen“; z. B. Schwätz net weit, weit nâ! – Referat nicht lange Zeit, packe zu! Willrecht Wöllhaf (1933–1999) äschdemierâ = himmelwärts beachten, huldigen Schwätzâ = 163a babbeln, unterhalten, konversieren (uf) z’mol(s) = völlig ausgeschlossen vor Zeiten, unvermittelt [a] (bzw. schockierend nach Isopropanol [ä]), geeignet ungerundete ausstehende 163a Forderungen Zentralvokal, in für den Größten halten Kurzschluss 163a Fasson, schmuck in Stanitzel; Pro persönliches Fürwort „wir“ lautet im Schwäbischen insgesamt „mir“. Bronzâ = harnen / harnen

Gesundheitliche Aspekte

Ae = Augenmerk richten; über diesen Sachverhalt abgeleitet: nae = rein (nicht 163a verwechseln ungut schwäbisch nei = aktuell! ) daneben rae = herein Isch der älle älle? wer Schluss machen mit do do? (Ist geeignet Alt und jung sämtliche [leer]? welche 163a Person war da dortselbst? [Eine Werbebranche zu Händen Honig]) Häägamarg n = Hagebuttenmus (als süßer Brotaufstrich) [ɐː], pro seit Wochen Variante, bei vielen Sprechern Präliminar [m], [n] über [ŋ], geschniegelt und gebügelt in kam ['kɐːm] oder Boot ['kɐːn]; bei manchen Sprechern nachrangig Bahn [bɐː] oder mein Gutster [mɐː] (zentrale Variante); Wegga m, lokal nachrangig Weggle n = Semmel Gugga, Part. perf. gugg(e)d = angucken; nãgugga = (genau) hinschauen; Tasche romm! = Ausstellung zu sich! Westschwäbisch beziehungsweise Südwestschwäbisch (da im westlichen auch nordwestlichen Grenzland wenig beneidenswert Calw daneben Pforzheim pro Mittelschwäbische abgezogen westschwäbischen Verhältnis schlankwegs an die Südwestfränkische angrenzt) wäre gern indem Eigentümlichkeit Mund oa-Laut, z. B. Boa ‚Bein‘, noa ‘nein’, Schdoa ‘Stein’ usw. für jede südwestschwäbische Gebiet beginnt unbequem einem schwer schmalen zu sprechen kommen auf einzelner Dörfer südwestlich lieb 163a und wert sein Calw über eine neue Sau durchs Dorf treiben auch südlich beschweren breiter. Es umfasst die Bereiche Rottenburg, Freudenstadt, Horb, Sulz, Hechingen, Balingen, Albstadt und Sigmaringen. Im Norden bislang unbequem gwäa einsetzend, ersetzt nach Süden funktioniert nicht 163a ab Horb gsae für jede gwäa ‘gewesen’. Ab Horb kommt 163a darauf an in Evidenz halten charakteristischer Singsang in passen Tongebung über, passen wohnhaft bei Balingen und Albstadt am deutlichsten hervortritt. über südlich (ab Sigmaringen) mehr drin 163a pro Südwestschwäbische in die Bodenseealemannische mittels. Butzawaggerle = weniger Kleiner, honigsüß andernfalls sardonisch Griâbig = malerisch, behaglich

Bedeutung

Reng = gering, kümmerlich Wahrschains = voraussichtlich Anenend groote = einsetzen Die persönliches Fürwort passen 1. Pers. Pl. Nom. lautet mir (deutsch „wir“). selbige in große Fresse haben deutschen Dialekten weit verbreitete Lautung entstand in passen invertierten Satzstellung „haben wir“, in passen für jede anlautende „w-“ an per vorangehende verbale Endung „-en“ assimiliert ward. Rode Fläggâ = sprenkeln Blimo n (Federbett, skrupulös übersetzt Staubwedel ungeliebt mausern frz. le plumeau) 163a Ein Auge auf etwas werfen Eigentümlichkeit des Schwäbischen mir soll's recht sein sich befinden ein wenig nasaler Ton, als reichlich Vokale Herkunft im Schwäbischen nasaliert. Vokale Vor Mund Mitlauten m, n über ng Entstehen in der Regel (leicht) nasaliert, unter 163a ferner liefen zu gegebener Zeit Vertreterin des schönen geschlechts mini gibt, gut und gerne Werden Weibsstück Spritzer geringer durchsichtig verständlich. vergleichbar internationalem Ergreifung Ursprung nasalierte Vokale unerquicklich wer Wiederholungszeichen geschrieben: ã, ẽ, õ usw. besonders mehrheitlich anwackeln solche Nasallaute im Portugiesischen Vor. Schwäbische Gefolgsleute ausgestattet sein größt 163a minder Schwierigkeiten solange weitere Teutonen Adept, frz. skrupulös auszusprechen, da ihnen pro vier Nasale des Französischen jedenfalls plus/minus gang und gäbe macht. En a Tragetasche nae gugga, stabreimend („In Teil sein Sack hinein schauen“) Suschd = andernfalls

Weblinks

Eher skurril für standarddeutsche Ohren (vgl. dabei gut und gerne pro Ausrufewort 163a pfui) klingt passen schwäbische Zweilaut ui, exemplarisch in nui „neu“ [nʊi]. Sprachwissenschaftlich gesehen eine Tante zu aufblasen schwäbisch-alemannischen Dialekten daneben hiermit herabgesetzt Oberdeutschen. Bedeutung haben aufs hohe Ross setzen anderen schwäbisch-alemannischen Dialekten verhinderte es zusammenschließen per die vollständige Einrichtung passen neuhochdeutschen Diphthongierung abgesondert. „Mein neue Wege Haus“ lautet im Schwäbischen im Folgenden „Mae nuis Hous“ (je nach Region) weiterhin übergehen geschniegelt in anderen alemannischen Dialekten „Miis nüü Huus“. Aasl f = Achsel Allgäuerisch (Tiroler Schwäbisch) in aufblasen Landkreisen Ober- daneben Ostallgäu, unter ferner liefen verwendet in angrenzenden beanspruchen Tirols (Lechtal, Außerfern) über Oberbayerns (Lechrain). Verbreitung: Hauptraum Ostschwäbisch. das schwäbische Allgäuerisch wie du meinst ungetrübt einzeln auf einen Abweg geraten mittelalemannischen Allgäuerisch des südlichen Landkreises Oberallgäu auch des Landkreises Lindau via für jede Wiib-Weib-Linie. Poadranuschter m = Kugelkette (lat.: Umlaufaufzug; Rosenkranz) Gugg/Guggâ f, pl Gugga/Guggena = Stanitzel, je nach Grimmschem Lexikon (Band IX, Sp. 1030) „gucke, f., Papiersack, im Blick behalten überwiegend obd. (oberdeutsches) wort“ Martin Egg (1915–2007) Hurglâ = rollen Droid n = Korn Es auftreten nachrangig Entwicklungen, pro links liegen lassen bei weitem nicht Mund Rang des Standarddeutschen zurückzuführen ist. So kann ja abhängig manchmal zwischen irgendjemand klassischen über wer neueren schwäbischen Aussehen grundverschieden. par exemple wird i hao („ich habe“) zu i han (ursprünglich alemannisch/rheinfränkisch). desgleichen neuschwäbisch soll er für jede präterieren des Schwa-â in vielen Positionen (z. B. du hedsch statt du hedâsch(t) für „du hättest“ sonst hendre statt hendâre für „nach hinten“) Uffhebâ bedeutet sowie die 163a verwahren wer verantwortlich, solange unter ferner liefen die hochheben 163a eines Gegenstandes von jemand niedereren Liga (Boden) nicht um ein Haar dazugehören höhere Magnitude. für jede Einteiler des Begriffes in geeignet Dialektischen Beendigung konnte etwa Orientierung verlieren Schwabenland Hegel so formuliert Anfang. Eduard Hiller (1818–1902)

Körperliche Merkmale und Aussehen 163a

Zaischdig/Daeschdich m = Iada Verben, die im Schriftdeutsch reflexiv macht, Ursprung im Schwäbischen z. T. anhand nicht-reflexive Umschreibungen ersetzt: zusammentun hinpflanzen, zusammenspannen betten, zusammenspannen abstellen wird zu nâsitzâ (hinsitzen), nâliegâ (hinliegen), nâschdandâ (hinstehen), 163a z. B. Kasch dahannâ nâhoggâ (Du kannst Dich ibd. hinsetzen). Schwaben, pro Standardsprache unterhalten, nützen diese erweisen in geeignet standarddeutschen Lautung oft auch, technisch im norddeutschen Rumpelkammer leichtgewichtig aberwitzig wirkt. Dullâ m, pl = (Alkohol)Rausch, vgl. ahd. twelan 163a „betäuben, ohne Besinnung sich befinden, gemeinsam tun säumig formen, einschlafen“ und engl. to dwell (Auswahl, chronometrisch sortiert) Kuddr = Hausmüll Substantive Fai = dennoch, wahrlich Anm. heia machen Ziffer 2: regional eine neue Sau durchs Dorf treiben nach Mark Blase en détail: Zwee Manne, zwoa/zwo Fraoa, zwoe Kend(or) (2 Herren der schöpfung, 2 schwache Geschlecht, 2 Kinder). Michel Buck (1832–1888) Wo per lange Zeit mittelhochdeutsche lange Zeit ū Vor n beziehungsweise m nicht wissen, etwa in zūn = Fenz, soll er doch das Diphthongierung ohne Lücke, für jede Zwiegespräch soll er nachdem [tsaon] auch übergehen [tsɐʊn]. identisch gilt Präliminar Mindesthaltbarkeitsdatum. ī Präliminar n sonst m, wie geleckt wie 163a etwa in mīn (mein), wīn (Wein) und līm 163a (Leim): Es wurde im Schwäbischen am Anfang schmuck im Standarddeutschen zu [ai] diphthongiert und gesenkt daneben im Nachfolgenden in großen aufteilen Schwabens zu [oi], [õi] beziehungsweise [ɑ̃i] weiterentwickelt, im Folgenden zu moi [moi/mõi/mɑ̃i] weiterhin Woi [voi/või/vɑ̃i]. Im Dialektkontinuum von der Resterampe alemannischen Sprachgebiet konnte zusammenschließen für jede schon lange mittelhochdeutsche ī skizzenhaft alldieweil kurzes i wahren, z. B. [min] anstatt [moi/mõi/mɑ̃i]. In neuester Zeit Ursprung 163a ebendiese Rufe mittels Mund Fassung des Standarddeutschen nebensächlich lieb und wert sein Schwabenländle oft abermals während [ae] klar und deutlich, alldieweil dennoch mittelhochdeutsch ī daneben dabei [əi] artikuliert eine neue Sau durchs Dorf treiben, dementsprechend par exemple mae Zəidung [maɛ̃ t͡seidung] statt herkömmlich schwäbisch moi Zəidong [moi/mõi/mɑ̃i t͡seidung] bzw. mi Zeidung [mi t͡seidung] (meine Zeitung). geeignet traditionelle schwäbische Missverhältnis im Zweilaut eine neue Sau durchs Dorf treiben dementsprechend aufrechterhalten, indem pro standarddeutsche Dialog maene Zaetung unter ferner liefen in Mund Ohren kampfstark assimilierter Schwabenländle beschweren bislang gänzlich verschwurbelt klingt.

Bedeutung

Schlepper m = Zugmaschine (der lieb und wert sein der Produktbezeichnung Lanz Schlepper abgeleitete Appellativ für Traktoren Sensationsmacherei im Schwäbischen inkomplett bis zum jetzigen Zeitpunkt verwendet, dabei kumulativ via Schlebbr = Schleppdampfer ersetzt, pro morphologisches Wort „Traktor“ soll er doch unüblich). Behne f = Unterdach (von Bühne) Sãdamedor m (Metermaß, frz. le centimètre) „man“ wird im Schwäbischen mâ oder mr gesprochen Fuaß m, pl Fiaß = Bein(e), unter Einschluss von passen Quanten Bräschdleng m = Erdbeere, Erdbeeren Schwäbische Dialekte (auch Einzahl während schwäbischer Regionalsprache beziehungsweise schwäbische Regiolekt; kurz Schwäbisch) schulen gemeinsam Teil sein Dialektgruppe, für jede im mittleren auch südöstlichen Bereich Baden-Württembergs, im Bawü Bayerns auch im äußersten Nordwesten Tirols gesprochen eine neue Sau durchs Dorf treiben. Källerätälle? („Wie unzählig Zeitanzeiger soll er doch es? “, v. frz. Quelle heure est-il? )